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37.1 Von David. Entrueste dich nicht ueber die Uebeltaeter,
beneide nicht die, welche Boeses tun! 37.2 Denn wie das Gras
werden sie schnell verdorren und wie das gruene Kraut verwelken.
37.3 Vertraue auf den HERRN und tue Gutes; wohne im Land und
huete Treue; 37.4 und habe deine Lust am HERRN, so wird er dir
geben, was dein Herz begehrt. 37.5 Befiehl dem HERRN deinen
Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln 37.6 und wird
deine Gerechtigkeit aufgehen lassen wie das Licht und dein Recht
wie den Mittag. 37.7 Sei still dem HERRN und harre auf i... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 01. Erstes Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...tt auf jener
verhaengnisvollen Bahn, als den Anfang des Verfalles der roemischen Groesse.
Darum liessen dieselben den Urheber der Domanialteilung fallen und erblickten in
seinem schrecklichen Ende gleichsam einen Damm gegen kuenftige aehnliche
Versuche, waehrend sie doch die von ihm durchgesetzte Domanialteilung selbst mit
aller Energie festhielten und nutzten - so jammervoll standen die Dinge in Rom,
dass redliche Patrioten in die grauenvolle Heuchelei hineingedraengt wurden, den
Uebeltaeter preiszugeben und die Frucht der Uebeltat sich anzueignen. Darum
hatten auch die Gegner des Gracchus in gewissem Sinne nicht unrecht, als sie ihn
beschuldigten, nach der Krone zu streben. Es ist fuer ihn viel mehr eine zweite
Anklage als eine Rechtfertigung, dass dieser Gedanke ihm selber wahrscheinlich
fremd war. Das aristokratische Regiment war so durchaus verderblich, dass der
Buerger, der den Senat ab- und sich an dessen Stelle zu setzen vermochte,
vielleicht dem Gemeinwesen mehr... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 02. Kapitel | | | |
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