| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 20.1 Und alle Soehne Israel zogen aus, und die Gemeinde - von
Dan bis Beerscheba, dazu das Land Gilead - versammelte sich wie
ein Mann vor dem HERRN nach Mizpa. 20.2 Und die Oberhaeupter
des ganzen Volkes traten zusammen, alle Staemme Israels, zur
Versammlung des Volkes Gottes: 400 000 Mann zu Fuss, die das
Schwert zogen. 20.3 Und die Soehne Benjamin hoerten, dass die
Soehne Israel nach Mizpa hinaufgezogen waren. Und die Soehne
Israel sagten: Redet [doch]! Wie ist diese Uebeltat geschehen?
20.4 Da antwortete der levitische Mann, der Mann der
ermordeten Frau und sagte: Ich war nach Gibea gekommen, das zu
Benjamin gehoert, ich und meine Nebenfrau, um [dort] zu
uebernachten. 20.5 Da erhoben sich die Buerger von Gibea gegen
mich und umringten meinetwegen nachts das Haus. Mich gedachten
sie umzubringen, und meiner Nebenfrau taten sie Gewalt an, so
dass sie starb. 20.6 Da ergriff ich meine Nebenfrau, zerlegte
sie in [Stuecke] und schickte sie in das ganze Gebiet des
... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 07. Das Buch der Richter -> 20. Krieg der uebrigen Staemme gegen Benjamin | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...en Anfang des Verfalles der roemischen Groesse.
Darum liessen dieselben den Urheber der Domanialteilung fallen und erblickten in
seinem schrecklichen Ende gleichsam einen Damm gegen kuenftige aehnliche
Versuche, waehrend sie doch die von ihm durchgesetzte Domanialteilung selbst mit
aller Energie festhielten und nutzten - so jammervoll standen die Dinge in Rom,
dass redliche Patrioten in die grauenvolle Heuchelei hineingedraengt wurden, den
Uebeltaeter preiszugeben und die Frucht der Uebeltat sich anzueignen. Darum
hatten auch die Gegner des Gracchus in gewissem Sinne nicht unrecht, als sie ihn
beschuldigten, nach der Krone zu streben. Es ist fuer ihn viel mehr eine zweite
Anklage als eine Rechtfertigung, dass dieser Gedanke ihm selber wahrscheinlich
fremd war. Das aristokratische Regiment war so durchaus verderblich, dass der
Buerger, der den Senat ab- und sich an dessen Stelle zu setzen vermochte,
vielleicht dem Gemeinwesen mehr noch nuetzte, als er ihm schadete. Allei... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 02. Kapitel | | |
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