| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 6.11 Unser Mund hat sich euch gegenueber aufgetan, ihr
Korinther; unser Herz ist weit geworden. 6.12 Ihr seid nicht
beengt in uns, sondern ihr seid beengt in euren [eigenen]
Herzen. 6.13 Gleicherweise zur Belohnung aber - ich rede wie
zu Kindern - werdet auch ihr weit! 6.14 Geht nicht unter
fremdartigem Joch mit Unglaeubigen! Denn welche Verbindung haben
Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft
Licht mit Finsternis? 6.15 Und welche Uebereinstimmung Christus
mit Belial? Oder welches Teil ein Glaeubiger mit einem
Unglaeubigen? 6.16 Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes
mit Goetzenbildern? Denn wir sind der Tempel des lebendigen
Gottes; wie Gott gesagt hat: `Ich will unter ihnen wohnen und
wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk
sein. 6.17 Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch
ab, spricht der Herr, und ruehrt Unreines nicht an, und ich werde
euch annehmen 6.18 und werde euch ein Vater sein, un... | Neues Testament -> Der zweite Brief an die Korinther -> Bewaehrung des Apostels im Dienst | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...hriften sind nicht
entraetselt, und es ist kaum zu hoffen, dass dies dereinst gelingen wird. Dass
der Dialekt den indogermanischen beizuzaehlen ist, scheinen die Genetivformen
aihi und ihi entsprechend dem sanskritischen asya, dem griechischen oio
anzudeuten. Andere Kennzeichen, zum Beispiel der Gebrauch der aspirierten
Konsonanten und das Vermeiden der Buchstaben m und t im Auslaut, zeigen diesen
iapygischen in wesentlicher Verschiedenheit von den italischen und in einer
gewissen Uebereinstimmung mit den griechischen Dialekten. Die Annahme einer
vorzugsweise engen Verwandtschaft der iapygischen Nation mit den Hellenen findet
weitere Unterstuetzung in den auf den Inschriften mehrfach hervortretenden
griechischen Goetternamen und in der auffallenden, von der Sproedigkeit der
uebrigen italischen Nationen scharf abstechenden Leichtigkeit, mit der die
Iapyger sich hellenisierten: Apulien, das noch in Timaeos' Zeit (400 Roms,
[350]) als ein barbarisches Land geschildert wird, ist ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 02. Kapitel | | |
|