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Die sieben schoenen Kuehe sind sieben Jahre, und die sieben
schoenen Aehren sind sieben Jahre; nur ein Traum ist es. 41.27
Und die sieben mageren und haesslichen Kuehe, die nach ihnen
heraufstiegen, [auch] sie sind sieben Jahre, so auch die sieben
leeren, vom Ostwind versengten Aehren: es werden sieben Jahre der
Hungersnot sein. 41.28 Das ist das Wort, das ich zu dem Pharao
geredet habe: Gott hat den Pharao sehen lassen, was er tun will.
41.29 Siehe, sieben Jahre kommen, grosser Ueberfluss [wird
herrschen] im ganzen Land Aegypten. 41.30 Nach ihnen aber
werden sieben Jahre der Hungersnot aufkommen, und aller | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 41. Traeume des Pharao - Deutung durch Joseph | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...uecke der Baliarischen
Gesaenge, welche schon den Philologen der augustischen Zeit als die aeltesten
Urkunden ihrer Muttersprache galten, verhaelt sich zu dem Latein der Zwoelf
Tafeln etwa wie die Sprache der Nibelungen zu der Sprache Luthers; und wohl
duerfen wir der Sprache wie dem Inhalt nach diese ehrwuerdigen Litaneien den
indischen Veden vergleichen.
Schon einer juengeren Epoche gehoeren die Lob- und Schimpflieder an. Dass
es in Latium der Spottlieder schon in alten Zeiten im Ueberfluss gab, wuerde
sich aus dem Volkscharakter der Italiener abnehmen lassen, auch wenn nicht die
sehr alten polizeilichen Massnahmen dagegen es ausdruecklich bezeugten.
Wichtiger aber wurden die Lobgesaenge. Wenn ein Buerger zur Bestattung
weggetragen ward, so folgte der Bahre eine ihm anverwandte oder befreundete Frau
und sang ihm unter Begleitung eines Floetenspielers das Leichenlied (nenia).
Desgleichen wurden bei dem Gastmahl von den Knaben, die nach der damaligen Sitte
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