| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...g die vielen gestorben sind, so ist viel mehr
die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen
Jesus Christus gegen die vielen ueberstroemend geworden. 5.16
Und mit der Gabe ist es nicht so, wie [es] durch den einen
[kam], der suendigte. Denn das Urteil [fuehrte] von einem zur
Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Uebertretungen zur
Gerechtigkeit. 5.17 Denn wenn durch die Uebertretung des einen
der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die,
welche die Ueberschwenglichkeit der Gnade und der Gabe der
Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen,
Jesus Christus. 5.18 Wie es nun durch eine Uebertretung fuer
alle Menschen zur Verdammnis [kam], so auch durch eine
Gerechtigkeit fuer alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
5.19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen
in die Stellung von Suendern gesetzt worden sind, so werden auch
durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von
Gerechten gesetzt werden. 5.20 Das Ge... | Neues Testament -> Der Brief an die Roemer -> Friede mit Gott durch den Glauben an Jesus Christus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...der zum Vorschein und "die reichen Herren
begaben sich wieder an ihr Tagewerk, die Zinsbuecher zu schreiben". Selbst die
grosse Majoritaet des Senats, wenigstens der Zahl nach - denn allerdings
befanden sich von den vornehmeren und einflussreichen Senatsmitgliedern nur
wenige darunter - war, trotz der Befehle des Pompeius und der Konsuln, in
Italien, zum Teil sogar in der Hauptstadt selbst zurueckgeblieben und liess
Caesars Regiment sich gefallen. Caesars eben in ihrer scheinbaren
Ueberschwenglichkeit wohlberechnete Milde erreichte ihren Zweck: die zappelnde
Angst der besitzenden Klassen vor der drohenden Anarchie wurde einigermassen
beschwichtigt. Wohl war dies fuer die Folgezeit ein unberechenbarer Gewinn; die
Abwendung der Anarchie und der fast nicht minder gefaehrlichen Angst vor der
Anarchie war die Vorbedingung der kuenftigen Reorganisation des Gemeinwesens.
Aber fuer den Augenblick war diese Milde fuer Caesar gefaehrlicher als die
Erneuerung der cinnanischen und catilinari... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 10. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 | |
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