| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...2.22 So zog das Geschenk vor ihm her, er aber
uebernachtete in jener Nacht im Lager.
Jakobs Ringen mit Gott - Neuer Name.
32.23 Und er stand in jener Nacht auf, nahm seine beiden
Frauen, seine beiden Maegde und seine elf Soehne und zog ueber die
Furt des Jabbok; 32.24 und er nahm sie und fuehrte sie ueber den
Fluss und fuehrte hinueber, was er hatte. 32.25 Und Jakob blieb
allein zurueck. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenroete
heraufkam. 32.26 Und als er sah, dass er ihn nicht ueberwaeltigen
konnte, beruehrte er sein Hueftgelenk; und das Hueftgelenk Jakobs
wurde verrenkt, waehrend er mit ihm rang. 32.27 Da sagte er:
Lass mich los, denn die Morgenroete ist aufgegangen! Er aber
sagte: Ich lasse dich nicht los, es sei denn, du hast mich
[vorher] gesegnet. 32.28 Da sprach er zu ihm: Was ist dein
Name? Er sagte: Jakob. 32.29 Da sprach er: Nicht mehr Jakob
soll dein Name heissen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und
mit Menschen gekaempft und hast ueberwaeltigt. 32.30 Und Ja... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 31. Jakobs Flucht aus Haran - Uebereinkunft mit Laban | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...re der Helvetier,
darunter die Tigoriner und Tougener, welche frueher an der Garonne gegen die
Roemer gefochten hatten, gesellten, wie es scheint um diese Zeit, sich zu den
Kimbrern, sondern es stiessen auch zu ihnen die stammverwandten Teutonen unter
ihrem Koenig Teutobod, welche durch uns nicht ueberlieferte Fuegungen aus ihrer
Heimat an der Ostsee hierher an die Seine verschlagen waren ^16. Aber auch die
vereinigten Scharen vermochten den tapferen Widerstand der Belgen nicht zu
ueberwaeltigen. Die Fuehrer entschlossen sich daher, mit der also
angeschwollenen Menge den schon mehrmals beratenen Zug nach Italien nun allen
Ernstes anzutreten. Um nicht mit dem bisher zusammengeraubten Gut sich zu
schleppen, wurde dasselbe hier zurueckgelassen unter dem Schutz einer Abteilung
von 6000 Mann, aus denen spaeter nach mancherlei Irrfahrten die Voelkerschaft
der Aduatuker an der Sambre erwachsen ist. Indes sei es wegen der schwierigen
Verpflegung auf den Alpenstrassen, sei es aus an... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 05. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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