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den Hochmuetigen, den Demuetigen aber gibt er Gnade. 4.7
Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel, und er
wird von euch fliehen. 4.8 Naht euch Gott, und er wird sich
euch nahen. Saeubert die Haende, ihr Suender, und reinigt die
Herzen, ihr Wankelmuetigen! 4.9 Fuehlt euer Elend und trauert
und weint; euer Lachen verwandle sich in Traurigkeit und eure
Freude in Niedergeschlagenheit. 4.10 Demuetigt euch vor dem
Herrn, und er wird euch erhoehen.
4.11 Redet nicht Uebles gegeneinander, Brueder. Wer gegen einen
Bruder | Neues Testament -> Der Brief des Jakobus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n der latinisierten Barbaren oder
barbarisierten Lateiner die Abwesenheit dieser Urbanitaet schneidend empfand. Wo
noch der urbane Konversationston begegnet, wie in Varros Satiren und Ciceros
Briefen, da ist es ein Nachklang der alten in Reate und Arpinum noch nicht so
wie in Rom verschollenen Weise.
So blieb die bisherige Jugendbildung ihrem Wesen nach unveraendert, nur
dass sie, nicht so sehr durch ihren eigenen als durch den allgemeinen Verfall
der Nation, weniger Gutes und mehr Uebles stiftete als in der vorhergegangenen
Epoche. Eine Revolution auch auf diesem Gebiet leitete Caesar ein. Wenn der
roemische Senat die Bildung erst bekaempft und sodann hoechstens geduldet hatte,
so musste die Regierung des neuen italisch-hellenischen Reiches, dessen Wesen ja
die Humanitaet war, dieselbe notwendig in hellenischer Weise von oben herab
foerdern. Wenn Caesar saemtlichen Lehrern der freien Wissenschaften und
saemtlichen Aerzten der Hauptstadt das roemische Buergerrecht ve... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 12. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 | |
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