| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...5 auch hat sie die Sonne
nicht gesehen und nicht gekannt. Diese hat mehr Ruhe als jener.
6.6 Und wenn er auch zweimal tausend Jahre gelebt, aber Gutes
nicht gesehen haette, - geht nicht alles an einen Ort? 6.7
Alles Muehen des Menschen ist fuer seinen Mund, und doch wird
seine Begierde nicht gestillt. 6.8 Denn was fuer einen Vorzug
hat der Weise vor dem Toren? Was [nuetzt es] dem Demuetigen, der
es versteht, vor den Lebenden [recht] zu wandeln? 6.9 Besser
das Sehen mit den Augen als das Umherschweifen der Begierde!
Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. 6.10 Was
geschieht, [schon] laengst ist sein Name genannt, und bekannt
ist, was ein Mensch sein wird. Darum kann er nicht mit dem
rechten, der staerker ist als er. 6.11 Denn da sind viele
Worte, die die Nichtigkeit [nur] groesser machen. - Welchen Nutzen
hat der Mensch davon? 6.12 Denn wer erkennt, was fuer den
Menschen im Leben gut ist, die Zahl der Tage seines nichtigen
Lebens, die er wie ein Schatten verbringt? Denn we... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Der Prediger | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...immtheit der Momente der Gestalt gleichgültig und gesichert ist. Diese Freiheit ist zugleich Freiheit der Momente selbst, sie ist ihre Möglichkeit, als daseiende zu erscheinen und aufgefaßt zu werden, und wie gegen Äußeres sind sie darin auch gegeneinander befreit und gleichgültig, denn die Einfachheit dieser Freiheit ist das Sein oder ihre einfache Substanz. Dieser Begriff oder reine Freiheit ist ein und dasselbe Leben, die Gestalt oder das Sein für anderes mag in noch so mannigfaltigem Spiele umherschweifen; es ist diesem Strome des Lebens gleichgültig, welcher Art die Mühlen sind, die er treibt. - Vors erste ist nun zu bemerken, daß dieser Begriff hier nicht wie vorhin bei der Betrachtung des eigentlichen Innern in seiner Form des Prozesses oder der Entwicklung seiner Momente aufzufassen ist, sondern in seiner Form als einfaches Innres, welches die rein allgemeine Seite gegen das wirkliche lebendige Wesen ausmacht, oder als das Element des Bestehens der seienden Glieder der Gestalt; denn diese be... | Philosophie -> Hegel, Georg Wilhelm Friedrich -> Phänomenologie des Geistes -> V. Gewißheit und Wahrheit der Vernunft -> A. Beobachtende Vernunft -> a. Beobachtung der Natur | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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