| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...rirrung an sich selbst. 1.28 Und wie sie es nicht fuer gut
fanden, Gott in der Erkenntnis festzuhalten, hat Gott sie
dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht
geziemt: 1.29 erfuellt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit,
Habsucht, Schlechtigkeit, voll von Neid, Mord, Streit, List,
Tuecke; 1.30 Ohrenblaeser, Verleumder, Gottverhasste,
Gewalttaeter, Hochmuetige, Prahler, Erfinder boeser Dinge, den
Eltern Ungehorsame, 1.31 Unverstaendige, Treulose, ohne
natuerliche Liebe, Unbarmherzige. 1.32 Obwohl sie Gottes
Rechtsforderung erkennen, dass, die solches tun, des Todes wuerdig
sind, ueben sie es nicht allein aus, sondern haben auch
Wohlgefallen an denen, die es tun. Gottes Gerechtigkeit ist
unparteiisch | Neues Testament -> Der Brief an die Roemer -> Verfasser, Empfaenger und Gruss | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... nach
allem, was vorgefallen war, und nachdem die Demokratie die Bande, die sie mit
Pompeius verknuepften, selber so gut wie zerrissen hatte, konnte sie nicht mehr
schicklicherweise von ihm begehren, was im Jahre 684 (70) eine gewisse
Billigkeit fuer sich gehabt hatte, dass er die demokratische Macht, die er und
die ihn emporgebracht, nicht selber mit dem Schwerte zerstoere. So war die
Demokratie entehrt und geschwaecht; vor allen Dingen aber war sie laecherlich
geworden durch die unbarmherzige Aufdeckung ihrer Ratlosigkeit und Schwaeche. Wo
es sich um die Demuetigung des gestuerzten Regiments und aehnliche Nichtigkeiten
handelte, war sie gross und gewaltig; aber jeder ihrer Versuche, einen wirklich
politischen Erfolg zu erreichen, war platt zur Erde gefallen. Ihr Verhaeltnis zu
Pompeius war so falsch wie klaeglich. Waehrend sie ihn mit Lobspruechen und
Huldigungen ueberschuettete, spann sie gegen ihn eine Intrige nach der anderen,
die eine nach der anderen, Seifenblasen g... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 05. Kapitel | | | |
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