| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...tz gebrochen haben. 8.2 Sie schreien zu mir um Hilfe: Mein
Gott, wir kennen dich, [wir,] Israel! 8.3 [Doch] Israel hat
das Gute verworfen: der Feind jage ihm nach!
8.4 Sie selbst haben Koenige gemacht, doch [es ging] nicht von
mir aus. Sie haben Oberste eingesetzt, und ich wusste es nicht.
Ihr Silber und ihr Gold verwendeten sie fuer ihre Goetzenbilder,
damit es vernichtet wird. 8.5 Er hat dein Kalb verworfen,
Samaria. Mein Zorn ist gegen sie entbrannt. Wie lange sind sie
zur Reinheit unfaehig? 8.6 Denn [es ist] von Israel - das hat
ein Handwerker gemacht, kein Gott ist das. Vielmehr wird das
Kalb Samarias zu Stuecken werden. 8.7 Ja, Wind saeen sie, und
Sturm ernten sie. Ein Halm, der nicht sprosst, bringt kein Mehl.
Selbst wenn er [etwas] braechte, wuerden Fremde es verschlingen.
8.8 Verschlungen ist Israel. Jetzt sind sie unter den Nationen
wie ein Gefaess geworden, an dem man kein Gefallen hat. 8.9 Denn
sie, sie sind nach Assur hinaufgezogen. Ein Wildesel bleibt fuer
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(106). Die Beziehungen zu dem damaligen Herrscher des Partherreiches, dem Koenig
Pakoros, waren nicht die freundlichsten ^46, aber erst unter dessen Bruder und
Nachfolger Chosroes kam es zum Bruch, und zwar wiederum ueber Armenien. Die
Schuld davon trugen die Parther. Indem Traianus den erledigten armenischen
Koenigsthron dem Sohn des Pakaros, Axidares, verlieh, hielt er sich innerhalb
der Grenzen seines Rechts; aber Koenig Chosroes bezeichnete diese
Persoenlichkeit als unfaehig zu regieren und setzte eigenmaechtig einen anderen
Sohn des Pakoros, den Parthomasiris, an dessen Stelle zum Koenig ein ^47. Die
Antwort darauf war die roemische Kriegserklaerung. Gegen Ausgang des Jahres 114
^48 verliess Traianus die Hauptstadt, um sich an die Spitze der roemischen
Truppen des Ostens zu stellen, die allerdings wieder in dem tiefsten Verfall
sich befanden, aber von dem Kaiser schleunigst reorganisiert und ausserdem durch
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