| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... werden Hunger und Pest fressen. 7.16 Und wenn
Entkommene von ihnen entkommen, dann werden sie auf den Bergen
sein wie Tauben der Taeler; sie alle stoehnen, jeder wegen seiner
Schuld. 7.17 Alle Haende werden erschlaffen, und alle Knie
werden von Wasser triefen. 7.18 Und sie werden sich Sacktuch
umguerten, und Schauder wird sie bedecken; auf allen Gesichtern
wird Beschaemung sein und auf all ihren Haeuptern Kahlheit. 7.19
Ihr Silber werden sie auf die Gassen werfen, und ihr Gold wird
als Unflat gelten; ihr Silber und ihr Gold wird sie nicht
erretten koennen am Tag des Grimms des HERRN. Ihre Gier werden
sie [damit] nicht saettigen und ihren Bauch [davon] nicht fuellen.
Denn es ist ein Anstoss zu ihrer Schuld geworden. 7.20 Und die
Zierde seines Schmuckes, zum Hochmut hat man sie gebraucht, und
ihre Greuelbilder, ihre Scheusale, haben sie daraus verfertigt;
darum habe ich es ihnen zum | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...s wesentlich Neues. Man fing an, das Bedürfnis nach einem reicheren Geistesleben zu empfinden und vor der eigenen geistigen Nichtigkeit gleichsam zu erschrecken; und wenn selbst künstlerisch begabte Nationen, wie die englische und die deutsche, in den Pausen ihrer Produktivität es nicht verschmäht haben, sich der armseligen französischen Kultur als Lückenbüßer zu bedienen, so kann es nicht befremden, daß die italische jetzt sich mit brennendem Eifer auf die herrlichen Schätze wie auf den wüsten Unflat der geistigen Entwicklung von Hellas warf. Aber es war doch noch etwas Tieferes und Innerlicheres, was die Römer unwiderstehlich in den hellenischen Strudel hineinriß. Die hellenische Zivilisation nannte wohl noch sich hellenisch, aber sie war es nicht mehr, sondern vielmehr humanistisch und kosmopolitisch. Sie hatte auf dem geistigen Gebiete vollständig und bis zu einem gewissen Grade auch politisch das Problem gelöst, aus einer Masse verschiedener Nationen ein Ganzes zu gestalten; und indem d... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 13. Kapitel | | |
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