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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| 13.1 Und die Soehne Israel taten weiter, was boese war in den
Augen des HERRN. Da gab sie der HERR vierzig Jahre in die Hand
der Philister.
13.2 Da war nun ein Mann aus Zora, von einer Sippe der
Daniter, sein Name war Manoach. Seine Frau aber war unfruchtbar
und gebar nicht. 13.3 Und der Engel des HERRN erschien der
Frau und sprach zu ihr: Sieh doch, du bist |
Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 07. Das Buch der Richter -> 13. Simsons Geburt |
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| ...geheim! Diess Heute nämlich ist des Pöbels.
Was der Pöbel ohne Gründe einst glauben lernte, wer könnte ihm durch Gründe Das - umwerfen?
Und auf dem Markte überzeugt man mit Gebärden. Aber Gründe machen den Pöbel misstrauisch.
Und wenn da einmal Wahrheit zum Siege kam, so fragt euch Mit gutem Misstrauen: "welch starker Irrthum hat für sie gekämpft?''
Hütet euch auch vor den Gelehrten! Die hassen euch: denn sie sind unfruchtbar! Sie haben kalte vertrocknete Augen, vor ihnen liegt jeder Vogel entfedert.
Solche brüsten sich damit, dass sie nicht lügen: aber Ohnmacht zur Lüge ist lange noch nicht Liebe zur Wahrheit. Hütet euch!
Freiheit von Fieber ist lange noch nicht Erkenntniss! Ausgekälteten Geistern glaube ich nicht. Wer nicht lügen kann, weiss nicht, was Wahrheit ist. |
Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> D. Vierter und letzter Theil -> 13. Vom höheren Menschen |
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