| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...sie ueber das Ross und seinen Reiter.
39.19 Gibst du dem Ross die Kraft, bekleidest du seinen Hals
mit einer Maehne? 39.20 Bringst du es zum Springen wie die
Heuschrecke? Schrecklich ist sein hoheitsvolles Schnauben.
39.21 Es scharrt in der Ebene und freut sich an [seiner]
Kraft; es zieht aus, den Waffen entgegen. 39.22 Es lacht ueber
die Furcht und erschrickt nicht und kehrt vor dem Schwert nicht
um. 39.23 Ueber ihm klirrt der Koecher, die Klinge von Speer und
Krummschwert. 39.24 Mit Ungestuem und Erregung schluerft es den
Boden und laesst sich nicht halten, wenn das Horn ertoent. 39.25
Sooft das Horn erklingt, ruft es: Hui! Und [schon] von weitem
wittert es die Schlacht, das Laermen der Obersten und das
Kriegsgeschrei.
39.26 Schwingt sich kraft deiner Einsicht der Habicht empor,
breitet seine Fluegel aus fuer den Suedwind? 39.27 Oder erhebt
sich auf deinen Befehl der Geier so hoch und baut in der Hoehe
sein Nest? 39.28 Den Fels bewohnt er und horstet [dort] auf
der Felsen... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 38. Erste Rede Gottes: Fragen nach dem Urheber der Schoepfung, der leblosen und belebten Natur | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ein, um den Zorn des blinden Publikums gegen die Wucherer zu
beschwichtigen; die Form der Publikation, wobei fingiert ward, dass hiermit nur
ein aelteres, in Vergessenheit geratenes Gesetz wieder eingeschaerft werde,
zeigt es, dass Caesar dieser Verfuegung sich schaemte, und schwerlich wird von
ihr wirklich Anwendung gemacht sein. Eine weit ernstere Frage war die Behandlung
der schwebenden Forderungen, deren vollstaendigen Erlass die Partei, die sich
die seine nannte, von Caesar mit Ungestuem begehrte. Dass derselbe auf dieses
Begehren so nicht einging, ward schon gesagt; indes wurden doch, und zwar schon
im Jahre 705 (49), den Schuldnern zwei wichtige Zugestaendnisse gemacht. Einmal
wurden die rueckstaendigen Zinsen niedergeschlagen ^23 und die gezahlten vom
Kapital abgezogen. Zweitens ward der Glaeubiger genoetigt, die bewegliche und
unbewegliche Habe des Schuldners an Zahlungs Statt nach demjenigen Taxwert
anzunehmen, welchen die Sachen vor dem Buergerkrieg und der du... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 11. Kapitel | | | |
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