| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ch nicht in seinen Haenden das Mal der
Naegel sehe und meine Finger in das Mal der Naegel lege und lege
meine Hand in seine Seite, so werde ich nicht glauben. 20.26
Und nach acht Tagen waren seine Juenger wieder drinnen und Thomas
bei ihnen. [Da] kommt Jesus, als die Tueren verschlossen waren,
und trat in die Mitte und sprach: Friede euch! 20.27 Dann
spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine
Haende, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite,
und sei nicht unglaeubig, sondern glaeubig. 20.28 Thomas
antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 20.29
Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du
geglaubt. Glueckselig [sind], die nicht gesehen und [doch]
geglaubt haben! | Neues Testament -> Das Evangelium nach Johannes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...in den vornehmen
Klassen; ihr bedeutendster Vertreter ist Koenig Iannaeos Alexandros, der
waehrend seiner ganzen Regierung nicht minder mit den syrischen Herrschern in
Fehde lag wie mit seinen Pharisaeern. Obwohl sie eigentlich nur der andere und
in der Tat der natuerlichere und maechtigere Ausdruck des nationalen Aufschwungs
ist, beruehrte sie sich doch in ihrem freieren Denken und Handeln mit dem
hellenischen Wesen und galt insbesondere den frommen Gegnern als fremdlaendisch
und unglaeubig.
Aber die Bewohner Palaestinas waren nur ein Teil, und nicht der
bedeutendste Teil der Juden; die babylonischen, syrischen, kleinasiatischen,
aegyptischen Judengemeinden waren den palaestinensischen auch nach der
Regeneration durch die Makkabaeer weit ueberlegen. Mehr als die letztere hat die
juedische Diaspora in der Kaiserzeit zu bedeuten gehabt; und sie ist eine
durchaus eigenartige Erscheinung.
Die Judenansiedlungen ausserhalb Palaestina sind nur in untergeordnetem
Grade aus d... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 11. Kapitel - Judaea und die Juden | | |
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