| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...Haende? 6.3 Ist dieser nicht
der Zimmermann, der Sohn der Maria und ein Bruder des Jakobus
und Joses und Judas und Simon? Und sind nicht seine Schwestern
hier bei uns? Und sie aergerten sich ueber ihn. 6.4 Und Jesus
sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nicht ohne Ehre, ausser in
seiner Vaterstadt und unter seinen Verwandten und in seinem
Haus. 6.5 Und er konnte dort kein Wunderwerk tun, ausser dass er
wenigen Schwachen die Haende auflegte und sie heilte. 6.6 Und
er wunderte sich ueber ihren Unglauben. Und er zog durch die
Doerfer ringsum und lehrte. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...mmelplatz locken
und die auch er wie jeder andere einmal empfunden haben mag; in einem Leben, wie
das seine war, schwankend zwischen leidenschaftlichem Taumel und mehr als
nuechternem Erwachen, verzetteln sich rasch die Illusionen. Wuenschen und
Streben mochte ihm eine Torheit erscheinen in einer Welt, die doch unbedingt vom
Zufall regiert ward und wo, wenn ueberhaupt auf etwas, man ja doch auf nichts
spannen konnte als auf diesen Zufall. Dem allgemeinen Zug der Zeit, zugleich dem
Unglauben und dem Aberglauben, sich zu ergeben folgte auch er. Seine wunderliche
Glaeubigkeit ist nicht der plebejische Koehlerglaube des Marius, der von dem
Pfaffen fuer Geld sich wahrsagen und seine Handlungen durch ihn bestimmen
laesst; noch weniger der finstere Verhaengnisglaube des Fanatikers, sondern
jener Glaube an das Absurde, wie er bei jedem von dem Vertrauen auf eine
zusammenhaengende Ordnung der Dinge durch und durch zurueckgekommenen Menschen
notwendig sich einstellt, der Abergla... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 | |
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