| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 2.1 Denn ihr selbst wisst, dass unser Eingang bei euch nicht
vergeblich war; 2.2 sondern nachdem wir vorher gelitten hatten
und misshandelt worden waren, wie ihr wisst, in Philippi, wurden
wir freimuetig in unserem Gott, das Evangelium Gottes zu euch zu
reden unter viel Kampf. 2.3 Denn unsere Ermahnung [geschah]
nicht aus Irrtum, noch aus Unlauterkeit, noch mit List; 2.4
sondern wie wir von Gott tauglich befunden worden sind, mit dem
Evangelium betraut zu werden, so reden wir, nicht um Menschen zu
gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prueft. 2.5 Denn
weder sind wir jemals mit schmeichelnder Rede aufgetreten, wie
ihr wisst, noch mit einem Vorwand fuer Habsucht - Gott ist Zeuge
-, 2.6 noch suchten wir Ehre von Menschen, weder von euch noch
von anderen, 2.7 obwohl wir als Christi Apostel gewichtig
haetten auftreten koennen; sondern... | Neues Testament -> Der erste Brief an die Thessalonicher -> Das fruehere Wirken des Paulus in Thessalonich | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | Es gibt eine gewisse Unlauterkeit in der menschlichen Natur, die am Ende doch, wie alles, was von der Natur kommt, eine Anlage zu guten Zwecken enthalten muß, nämlich eine Neigung, seine wahren Gesinnungen zu verhehlen, und gewisse angenommene, die man für gut und rühmlich hält, zur Schau zu tragen. Ganz gewiß haben die Menschen durch diesen Hang, sowohl sich zu verhehlen, als auch einen ihnen vorteilhaften Schein anzunehmen, sich nicht bloß zivilisiert, sondern nach und nach, in gewisser Maße, moralisiert, weil keiner durch di... | Philosophie -> Kant, Immanuel -> Kritik der reinen Vernunft -> II. Transzendentale Methodenlehre -> 1. Hauptstück. Die Disziplin der reinen Vernunft -> 2. Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihres polemischen Gebrauchs | | | |
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