| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 5.11 Darueber haben wir viel zu sagen, und es laesst sich schwer
darlegen, weil ihr im Hoeren traege geworden seid. 5.12 Denn
waehrend ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr wieder
noetig, dass man euch lehre, was die Anfangsgruende der Aussprueche
Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch noetig haben
und nicht feste Speise. 5.13 Denn jeder, der noch Milch
geniesst, ist richtiger Rede unkundig, denn er ist ein
Unmuendiger; 5.14 die feste Speise aber ist fuer Erwachsene, die
infolge der Gewoehnung geuebte Sinne haben zur Unterscheidung des
Guten wie auch des Boesen. | Neues Testament -> Der Brief an die Hebraeer -> Die Sabbatruhe des Gottesvolkes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ich die pergamenische Politik, sowohl in der unbedingten
Hingebung an Rom als in der Richtung auf hellenische Bildung. Durch ihn drang
diese ein in das bis dahin fast barbarische Kappadokien und freilich auch
sogleich ihre Auswuechse, wie der Bakchosdienst und das wueste Treiben der
wandernden Schauspielertruppen, der sogenannten "Kuenstler". Zum Lohn der Treue
gegen Rom, die dieser Fuerst in dem Kampfe gegen den pergamenischen
Praetendenten mit seinem Leben bezahlt hatte, ward sein unmuendiger Erbe
Ariarathes VI. nicht nur gegen die von dem Koenig von Pontos versuchte
Usurpation durch die Roemer geschirmt, sondern ihm auch der suedoestliche Teil
des Attalidenreiches gegeben, Lykaorien nebst der oestlich daran grenzenden, .in
aelterer Zeit zu Kilikien gerechneten Landschaft.
Endlich im fernen Nordosten Kleinasiens gelangte "Kappadokien am Meer" oder
kurzweg der "Meerstaat", Pontos, zu steigender Ausdehnung und Bedeutung. Nicht
lange nach der Schlacht von Magnesia hatte Ko... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel | | |
|