| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ldes sein, und
das [Raub]wild des Feldes wird Frieden mit dir haben. 5.24 Und
du wirst erkennen, dass dein Zelt in Frieden ist. Und schaust du
nach deiner Wohnung, so wirst du nichts vermissen. 5.25 Und du
wirst erkennen, dass deine Nachkommen zahlreich sein werden und
deine Sproesslinge wie das Kraut der Erde. 5.26 Du wirst in
Ruestigkeit ins Grab kommen, wie die Garben eingebracht werden zu
ihrer Zeit. 5.27 Siehe, dies haben wir erforscht, so ist es.
Hoere es doch, und merke du es dir! | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 05. Warnung vor Unmut - Empfehlung von Demut und Beugung vor Gott | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...den verschiedensten Lagen blieb Sulla unveraendert derselbe. Es war derselbe
Sinn, der nach den glaenzenden Erfolgen in Afrika ihn wieder den
hauptstaedtischen Muessiggang suchen und der nach dem Vollbesitz der absoluten
Macht ihn Ruhe und Erholung finden liess in seiner cumanischen Villa. In seinem
Munde war es keine Phrase, dass ihm die oeffentlichen Geschaefte eine Last
seien, die er abwarf, so wie er durfte und konnte. Auch nach der Resignation
blieb er voellig sich gleich, ohne Unmut und ohne Affektation, froh, der
oeffentlichen Geschaefte entledigt zu sein und dennoch hie und da eingreifend,
wo die Gelegenheit sich bot. Jagd und Fischfang und die Abfassung seiner
Memoiren fuellten seine muessigen Stunden; dazwischen ordnete er auf Bitten der
unter sich uneinigen Buerger die inneren Verhaeltnisse der benachbarten Kolonie
Puteoli ebenso sicher und rasch wie frueher die Verhaeltnisse der Hauptstadt.
Seine letzte Taetigkeit auf dem Krankenlager bezog sich auf die B... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Bedeutung:
Herkunft: In alten Bauernhäusern stand an der Wand zwischen Stubentür und Ofen ein Näpfchen mit Fett, mit dem der Besucher seine Stiefel einfetten konnte. Wenn er aber aus Unachtsamkeit das Näpfchen umstieß, zog er sich damit den Unmut der Hausfrau zu. | | Redewendungen | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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