| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | | | kumm erus - die Mitmachzeitung aus Köln | | Das Portal der Kölner Mitmachzeitung "kumm erus", der früheren "von unge". Mitmachende gegen Systemwillkür, unrecht und soziale Ausgrenzung sind herzlich eingeladen, kritische Artikel zur Veröffentlichung einzureichen. Bei uns kann jede(r) zu - Wort kommen wo die bürgerliche Presse schweigt. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...
18.5 Und wenn jemand gerecht ist und Recht und Gerechtigkeit
uebt, 18.6 auf den Bergen nicht isst und seine Augen nicht
erhebt zu den Goetzen des Hauses Israel und die Frau seines
Naechsten nicht unrein macht und einer Frau [zur Zeit ihrer]
Unreinheit nicht naht 18.7 und niemanden unterdrueckt, das
Pfand des Schuldners zurueckgibt, keinen Raub begeht, sein Brot
dem Hungernden gibt und den Nackten mit Kleidung bedeckt, 18.8
auf Zins nicht gibt und Aufschlag nicht nimmt, seine Hand vom
Unrecht zurueckhaelt, rechtes Gericht uebt zwischen Mann und Mann,
18.9 in meinen Ordnungen lebt und meine Rechtsbestimmungen
haelt, um [sie] getreu zu befolgen: gerecht ist er. Leben soll
er, spricht der Herr, HERR. - 18.10 Zeugt er aber einen
gewalttaetigen Sohn, der Blut vergiesst und eines von diesen
[Dingen] tut - 18.11 er selbst aber hat alles das nicht getan
-, wenn [der] sogar auf den Bergen isst und die Frau seines
Naechsten unrein macht, 18.12 den Elenden und den Armen
unterdrueckt, R... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...wortete darauf also:
Den Vernichter der Moral heissen mich die Guten und Gerechten: meine Geschichte ist unmoralisch. -
So ihr aber einen Feind habt, so vergeltet ihm nicht Böses mit Gutem: denn das würde beschämen. Sondern beweist, dass er euch etwas Gutes angethan hat.
Und lieber zürnt noch, als dass ihr beschämt! Und wenn euch geflucht wird, so gefällt es mir nicht, dass ihr dann segnen wollt. Lieber ein Wenig mitfluchen!
Und geschah euch ein grosses Unrecht, so thut mir geschwind fünf kleine dazu! Grässlich ist Der anzusehn, den allein das | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> A. Erster Theil -> 02. Die Reden Zarathustra´s -> s. Vom Biss der Natter | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...e, ist die leise innere Stimme.
Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.
Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.
Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche.
Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel.
Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.
Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.
Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
Geburt und Tod ... | | Zitate | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | |
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