| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...6 Durch die Menge deines Handels
fuelltest du dein Inneres mit Gewalttat und suendigtest. Und ich
verstiess dich vom Berg Gottes und trieb dich ins Verderben, du
schirmender Cherub, aus der Mitte der feurigen Steine. 28.17
Dein Herz wollte hoch hinaus wegen deiner Schoenheit, du hast
deine Weisheit zunichte gemacht um deines Glanzes willen. Ich
habe dich zu Boden geworfen, habe dich vor Koenigen dahingegeben,
damit sie ihre Lust an dir sehen. 28.18 Durch die Menge deiner
Suenden, in der Unredlichkeit deines Handels, hast du deine
Heiligtuemer entweiht. Darum habe ich aus deiner Mitte ein Feuer
ausgehen lassen, das hat dich verzehrt, und ich habe dich zu
Asche auf der Erde gemacht vor den Augen aller, die dich sehen.
28.19 Alle, die dich kennen unter den Voelkern, entsetzen sich
ueber dich; ein Schrecken bist du geworden und bist dahin auf
ewig! | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nd des Hannibalischen Krieges nach Griechenland verkauft worden waren, binnen dreißig Tagen ihm zusende. Darauf räumte er die letzten Festungen, in denen noch römische Besatzung stand, Demetrias, Chalkis nebst den davon abhängigen kleineren Forts auf Euböa, und Akrokorinth, also die Rede der Ätoler, daß Rom die Fesseln Griechenlands von Philippos geerbt, tatsächlich Lüge strafend, und zog mit den sämtlichen römischen Truppen und den befreiten Gefangenen in die Heimat.
Nur von der verächtlichen Unredlichkeit oder der schwächlichen Sentimentalität kann es verkannt werden, daß es mit der Befreiung Griechenlands den Römern vollkommen ernst war, und die Ursache, weshalb der großartig angelegte Plan ein so kümmerliches Gebäude lieferte, einzig zu suchen ist in der vollständigen sittlichen und staatlichen Auflösung der hellenischen Nation. Es war nichts Geringes, daß eine mächtige Nation das Land, welches sie sich gewöhnt hatte, als ihre Urheimat und als das Heiligtum ihrer geistigen und höheren Interess... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 08. Kapitel | | |
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