| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... unter den Nationen predige, den
Angesehenen aber besonders, damit ich nicht etwa vergeblich
laufe oder gelaufen waere. 2.3 Aber nicht einmal Titus, der bei
mir war, wurde, obwohl er ein Grieche ist, gezwungen, sich
beschneiden zu lassen; 2.4 und zwar wegen der heimlich
eingedrungenen falschen Brueder, die sich eingeschlichen hatten,
um unsere Freiheit, die wir in Christus Jesus haben, zu
belauern, damit sie uns in Knechtschaft braechten. 2.5 Denen
haben wir auch nicht eine Stunde durch Unterwuerfigkeit
nachgegeben, damit die Wahrheit des Evangeliums bei euch
verbliebe. 2.6 Von denen aber, die in Ansehen standen - was
immer sie auch waren, das macht keinen Unterschied fuer mich,
Gott sieht keines Menschen Person an -, die Angesehenen haben
mir naemlich nichts zusaetzlich auferlegt, 2.7 sondern im
Gegenteil, als sie sahen, dass mir das Evangelium fuer die
Unbeschnittenen anvertraut war ebenso wie Petrus das fuer die
Beschnittenen 2.8 - denn der, der in Petrus zum Apostelamt fuer
die Be... | Neues Testament -> Der Brief an die Galater -> Anerkennung des Paulus durch die Apostel | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... jeden Augenblick konnte die
Kriegserklaerung da sein. Die Karthager boten alles auf, den drohenden Schlag
abzuwenden. Die Fuehrer der Patriotenpartei, Hasdrubal und Karthalo, wurden zum
Tode verurteilt und eine Gesandtschaft nach Rom geschickt, um auf sie die
Verantwortung zu waelzen. Allein, zugleich trafen Boten von Utica, der zweiten
Stadt der libyschen Phoeniker, dort ein, welche Vollmacht hatten, ihre Gemeinde
den Roemern voellig zu eigen zu geben - mit dieser zuvorkommenden
Unterwuerfigkeit verglichen, schien es fast Trotz, dass die Karthager sich
begnuegt hatten, die Hinrichtung ihrer angesehensten Maenner unverlangt
anzuordnen. Der Senat erklaerte, dass die Entschuldigung der Karthager
unzureichend befunden sei; auf die Frage, was denn genuegen werde, hiess es, das
sei den Karthagern ja bekannt. Freilich konnte man es wissen, was die Roemer
wollten; allein es schien doch wieder unmoeglich zu glauben, dass nun wirklich
fuer die liebe Heimatstadt die letzte Stunde geko... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel | | |
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