| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 7.10 Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der
Herr, dass eine Frau sich nicht vom Mann scheiden lassen soll
7.11 - wenn sie aber doch geschieden ist, so bleibe sie
unverheiratet oder versoehne sich mit dem Mann - und dass ein Mann
seine Frau nicht entlasse.
7.12 Den uebrigen aber sage ich, nicht der Herr: Wenn ein
Bruder eine unglaeubige Frau hat und sie willigt ein, bei ihm zu
wohnen, so entlasse er sie nicht. 7.13 Und eine Frau, die
einen unglaeubigen Mann hat, und er willigt ein, bei ihr zu
wohnen, entlasse den Mann nicht. 7.14 Denn der unglaeubige Mann
ist durch die Frau geheiligt und die unglaeubige Frau ist durch
den Bruder geheiligt; sonst waeren ja eu... | Neues Testament -> Der erste Brief an die Korinther -> Verhalten in der Ehe | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n sicheres Gelingen und nebenbei eine gute Gratifikation
verhießen.
Eines Tages ließ er mich nach dem Appell in sein Kabinett kommen, wo ein älterer,
sorgenvoll dreinschauender Herr saß. Bei der Vorstellung wurde er mir als ein Bankier Ohlert
genannt, der gekommen sei, sich in einer Privatangelegenheit unseres Beistandes zu bedienen.
Der Fall war für ihn ebenso betrübend wie für sein Geschäft gefährlich.
Er besaß ein einziges Kind, einen Sohn, Namens William, fünfundzwanzig Jahre alt und
unverheiratet, dessen geschäftliche Dispositionen dieselbe Gültigkeit hatten, wie die des
Vaters, der mit einer deutschen Frau verheiratet gewesen und selbst deutscher Abstammung
war. Der Sohn, mehr träumerisch als tatkräftig angelegt, hatte sich mehr mit
wissenschaftlichen, schöngeistigen und Büchern metaphysischen Inhaltes als mit dem
Hauptbuch beschäftigt und sich nicht nur für einen bedeutenden Gelehrten, sondern sogar für
einen Dichter gehalten. In dieser Überzeugung war er durch die Aufnahme einig... | Belletristik -> May, Karl -> Winnetou 2 -> 1. Als Detektive | | | |
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