| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 11.2 Ich lobe euch aber, dass ihr in allem meiner gedenkt und
die Ueberlieferungen, wie ich sie euch ueberliefert habe,
festhaltet. 11.3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus
das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der
Mann, des Christus Haupt aber Gott. 11.4 Jeder Mann, der betet
oder weissagt und [dabei etwas] auf dem Haupt hat, entehrt sein
Haupt. 11.5 Jede Frau aber, die mit unverhuelltem Haupt betet
oder weissagt, entehrt ihr Haupt; denn sie ist ein und dasselbe
wie die Geschorene. 11.6 Denn wenn eine Frau sich nicht
verhuellt, so werde [ihr] auch [das Haar] abgeschnitten; wenn es
aber fuer eine Frau schaendlich ist, dass [ihr das Haar]
abgeschnitten oder geschoren wird, so soll sie sich verhuellen.
11.7 Denn der Mann freilich soll sich das Haupt nicht
verhuellen, da er Gottes Bild und Abglanz ist; die Frau aber ist
des Mannes Abglanz. 11.8 Denn der Mann ist nicht von... | Neues Testament -> Der erste Brief an die Korinther -> Warnung vor suendiger Lust | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ass der alte Kaiser keine Neigung
haben werde, einen schweren Krieg im Orient zu beginnen, bewog die Armenier,
seinen eigenen aeltesten Sohn, den Arsakes, zum Herrscher auszurufen, das heisst
die roemische Oberherrlichkeit mit der parthischen zu vertauschen. Ja er schien
es geradezu auf den Krieg mit Rom anzulegen; er forderte die Verlassenschaft
seines in Kilikien umgekommenen Vorgaengers und Rivalen Vonones von der
roemischen Regierung, und seine Schreiben an diese sprachen ebenso unverhuellt
aus, dass der Orient den Orientalen gehoere, wie sie die Greuel am kaiserlichen
Hofe, die man in Rom sich nur im vertrautesten Kreise zuzufluestern wagte, bei
ihrem rechten Namen nannten. Er soll sogar einen Versuch gemacht haben, sich in
Besitz von Kappadokien zu setzen. Aber indem alten Loewen hatte er sich
verrechnet. Tiberius war auch auf Capreae nicht bloss den Hofleuten furchtbar
und nicht der Mann, sich und in sich Rom ungestraft verhoehnen zu lassen. Er
sandte den Lucius V... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 9. Kapitel - Die Euphratgrenze und die Parther | | |
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