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Suende. 10.17 Ein Pfad zum Leben ist, wer auf Zucht achtet; wer
aber die Mahnung unbeachtet laesst, leitet in die Irre. 10.18
Wer Hass verbirgt, hat Luegenlippen; und wer Verleumdung
ausstreut, ist ein Tor. 10.19 Bei vielen Worten bleibt
Treubruch nicht aus, wer aber seine Lippen zuegelt, handelt klug.
10.20 Auserlesenes Silber ist die Zunge des Gerechten, das
Herz der Gottlosen [aber] ist wenig wert. 10.21 Die Lippen des
Gerechten weiden viele, aber die Narren sterben durch
Unverstand. 10.22 Der Segen des HERRN, der macht reich, und
[eigenes] Abmuehen fuegt neben ihm nichts hinzu. 10.23 Als ein
Vergnuegen gilt dem Toren das Verueben von Schandtat, dem
verstaendigen Mann aber die Weisheit. 10.24 Wovor dem Gottlosen
graut, das wird ueber ihn kommen, aber der Wunsch der Gerechten
wird gewaehrt. 10.25 Sobald ein Sturmwind daherfaehrt, ist der
Gottlose nicht mehr; der Gerechte aber ist fest gegruendet fuer
ewig. 10.26 Wie Essig fuer die Zaehne und wie Rauch fuer die
Augen... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Nach diesem Tage konnte auf karthagischer Seite nur der Unverstand zur Fortsetzung des Krieges raten. Dagegen lag es in der Hand des römischen Feldherrn, sofort die Belagerung der Hauptstadt zu beginnen, die weder gedeckt noch verproviantiert war, und, wenn nicht unberechenbare Zwischenfälle eintraten, das Schicksal, welches Hannibal über Rom hatte bringen wollen, jetzt über Karthago walten zu lassen. Scipio hat es nicht getan; er gewährte den Frieden (553 201), freilich nicht mehr auf die früheren Bedingungen. Außer den Abtretungen, die schon bei den letzen V... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 06. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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