| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ie
Verheissungen erben. 6.13 Denn als Gott dem Abraham die
Verheissung gab, schwor er bei sich selbst - weil er bei keinem
Groesseren schwoeren konnte - 6.14 und sprach: `Wahrlich,
reichlich werde ich dich segnen, und sehr werde ich dich mehren.
6.15 Und so erlangte er, indem er ausharrte, die Verheissung.
6.16 Denn Menschen schwoeren bei einem Groesseren, und der Eid
ist ihnen zur Bestaetigung ein Ende alles Widerspruchs. 6.17
Deshalb hat sich Gott, da er den Erben der Verheissung die
Unwandelbarkeit seines Ratschlusses noch viel deutlicher
beweisen wollte, mit einem Eid verbuergt, 6.18 damit wir durch
zwei unveraenderliche Dinge, bei denen Gott [doch] unmoeglich
luegen kann, einen starken Trost haetten, die wir unsere Zuflucht
dazu genommen haben, die vorhandene Hoffnung zu ergreifen.
6.19 Diese haben wir als einen sicheren und festen Anker der
Seele, der in das Innere des Vorhangs hineinreicht, 6.20 wohin
Jesus als Vorlaeufer fuer uns hineingegangen ist, der nach der
Ordnung Melch... | Neues Testament -> Der Brief an die Hebraeer -> Die Sabbatruhe des Gottesvolkes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ewegung, denn es ist selbst unwandelbares Bewußtsein, dieses hiemit zugleich auch einzelnes Bewußtsein, und die Bewegung ebensowohl Bewegung des unwandelbaren Bewußtseins, das in ihr so sehr wie das andere auftritt; denn sie verläuft sich durch diese Momente, einmal unwandelbares dem einzelnen überhaupt, dann selbst einzelnes dem andern einzelnen entgegengesetzt, und endlich mit ihm Eins zu sein. Aber diese Betrachtung, insofern sie uns angehört, ist hier unzeitig, denn bis itzt ist uns nur die Unwandelbarkeit als | Philosophie -> Hegel, Georg Wilhelm Friedrich -> Phänomenologie des Geistes -> IV. Die Wahrheit der Gewißheit seiner selbst -> B. Freiheit des Selbstbewußtseins;Stoizismus, Skeptizismus und das unglückliche Bewußtsein | | |
|