| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...David Joab und
seine Knechte mit ihm und ganz Israel aus. Und sie verheerten
[das Land der] Soehne Ammon und belagerten Rabba. David aber
blieb in Jerusalem. 11.2 Und es geschah zur Abendzeit, dass
David von seinem Lager aufstand und sich auf dem Dach des
Koenigshauses erging. Da sah er vom Dach aus eine Frau baden. Die
Frau aber war von sehr schoenem Aussehen. 11.3 Und David sandte
hin und erkundigte sich nach der Frau. Und man sagte: Ist das
nicht Batseba, die Tochter Eliams, die Frau Urias, des Hetiters?
11.4 Da sandte David Boten hin und liess sie holen. Und sie kam
zu ihm, und er lag bei ihr. Sie hatte sich aber [gerade]
gereinigt von ihrer Unreinheit. Und sie kehrte in ihr Haus
zurueck. 11.5 Und die Frau wurde schwanger. Und sie sandte hin
und berichtete es David und sagte: Ich bin schwanger.
11.6 Da sandte David zu Joab: Schick mir | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 10. Das zweite Buch Samuel -> 11. Davids Ehebruch und Blutschuld | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...land und Italien Piratenzuege zu
unternehmen. So von ihrem Feldherrn im Stich gelassen und zugleich ihrer
Bundesgenossen im mittleren Italien beraubt, blieb den Tarentinern sowie den mit
ihnen verbuendeten Italikern, den Lucanern und Sallentinern, jetzt freilich
nichts uebrig, als mit Rom ein Abkommen nachzusuchen, das auf leidliche
Bedingungen gewaehrt worden zu sein scheint. Bald nachher (451 303) ward sogar
ein Einfall des Kleonymos, der im sallentinischen Gebiet gelandet war und Uria
belagerte, von den Einwohnern mit roemischer Hilfe abgeschlagen.
Roms Sieg war vollstaendig; und vollstaendig ward er benutzt. Dass den
Samniten, den Tarentinern und den ferner wohnenden Voelkerschaften ueberhaupt so
maessige Bedingungen gestellt wurden, war nicht Siegergrossmut, die die Roemer
nicht kannten, sondern kluge und klare Berechnung. Zunaechst und vor allem kam
es darauf an, nicht so sehr das suedliche Italien so rasch wie moeglich zur
formellen Anerkennung der roemische... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 06. Kapitel | | | |
|