| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 12.1 Und das Wort des HERRN geschah zu mir so: 12.2
Menschensohn, du wohnst mitten in dem widerspenstigen Haus, [bei
solchen], die Augen haben zu sehen und [doch] nicht sehen, die
Ohren haben zu hoeren und [doch] nicht hoeren; denn ein
widerspenstiges Haus sind sie. 12.3 Und du, Menschensohn, mach
dir Gepaeck zur Verbannung [zurecht] und zieh bei Tage vor ihren
Augen in die | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Je fester und enger also das Buendnis zwischen Pompeius und Caesar sich
knuepfte, desto hoffnungsloser gestaltete sich die Sache der Aristokratie. Sie
fuehlte das Schwert ueber ihrem Haupte schweben und kannte Caesar hinlaenglich,
um nicht zu bezweifeln, dass er, wenn noetig, es unbedenklich brauchen werde.
"Von allen Seiten", schrieb einer von ihnen, "stehen wir im Schach; schon haben
wir aus Furcht vor dem Tode oder vor der Verbannung auf die 'Freiheit'
verzichtet; jeder seufzt, zu reden wagt keiner". Mehr konnten die Verbuendeten
nicht verlangen. Aber wenn auch die Majoritaet der Aristokratie in dieser
wuenschenswerten Stimmung sich befand, so fehlte es doch natuerlich in dieser
Partei auch nicht an Heissspornen. Kaum hatte Caesar das Konsulat niedergelegt,
als einige der hitzigsten Aristokraten, Lucius Domitius und Gaius Memmius, im
vollen Senat den Antrag stellten, die Julischen Gesetze zu kassieren. Es war da... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 06. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | |
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