| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...t! Mein Auge wird kein
Glueck mehr sehen. 7.8 Das Auge dessen, der mich sehen will,
wird mich nicht [mehr] gewahren. [Richtest du] deine Augen auf
mich, so bin ich nicht [mehr]. 7.9 Die Wolke schwindet und
vergeht; so steigt, wer in den Scheol hinabfaehrt, nicht wieder
herauf. 7.10 Zu seinem Haus kehrt er nicht mehr zurueck, und
seine Staette weiss nichts mehr von ihm. 7.11 So will auch ich
meinen Mund nicht zurueckhalten, will reden in der Bedraengnis
meines Geistes, will klagen in der Verbitterung meiner Seele.
7.12 Bin ich das Meer oder ein Seeungeheuer, dass du eine Wache
gegen mich aufstellst? 7.13 Wenn ich sagte: Mein Bett soll
mich troesten, mein Lager wird meinen Kummer tragen helfen! -
7.14 so entmutigst du mich mit Traeumen, und durch Gesichte
schreckst du mich auf, 7.15 so dass meine Seele Erstickung
vorzieht, den Tod [lieber hat] als meine Gebeine. 7.16 Ich mag
nicht mehr - nicht ewig will ich leben! Lass ab von mir! Meine
Tage sind nur noch ein Hauch. 7.17 Was ist de... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 07. Klage ueber das menschliche Dasein, ueber sein Los und ueber Gottes Unbarmherzigkeit - Bitte an Gott um Schonung | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ls sie
gaenzlich unfaehigen Haenden zu ueberlassen oder sie selber zu uebernehmen,
griff er sie an mit ruecksichtsloser Energie. Vor allen Dingen musste eine
Feststellung hinsichtlich der Schuldigen getroffen werden. Sulla war an sich zum
Verzeihen geneigt. Sanguinischen Temperaments wie er war, konnte er wohl zornig
aufbrausen, und der mochte sich hueten, der sein Auge flammen und seine Wangen
sich faerben sah; aber die chronische Rachsucht, wie sie Marius in seiner
greisenhaften Verbitterung eigen war, war seinem leichten Naturell durchaus
fremd. Nicht bloss nach der Revolution von 666 (88) war er mit
verhaeltnismaessig grosser Milde aufgetreten; auch die zweite, die so furchtbare
Greuel veruebt und ihn persoenlich so empfindlich getroffen hatte, hatte ihn
nicht aus dem Gleichgewicht gebracht. In derselben Zeit, so der Henker die
Koerper seiner Freunde durch die Strassen der Hauptstadt schleifte, hatte er dem
blutbefleckten Fimbria das Leben zu retten gesucht und, da di... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | | |
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