| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 8.18 Denn ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht
ins Gewicht fallen gegenueber der zukuenftigen Herrlichkeit, die
an uns geoffenbart werden soll. 8.19 Denn das sehnsuechtige
Harren der Schoepfung wartet auf die Offenbarung der Soehne
Gottes. 8.20 Denn die Schoepfung ist der Nichtigkeit
unterworfen worden - nicht freiwillig, sondern durch den, der
sie unterworfen hat -, auf Hoffnung hin, 8.21 dass auch selbst
die Schoepfung von der Knechtschaft der Vergaenglichkeit frei
gemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder
Gottes. 8.22 Denn wir wissen, dass die ganze Schoepfung zusammen
seufzt und zusammen in Geburtswehen liegt bis jetzt. 8.23
Nicht allein aber [sie], sondern auch wir selbst, die wir die
Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns
selbst und erwarten die Sohnschaft: die Erloesung unseres Leibes.
8.24 Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine
Hoffnung aber, die gesehen wird, ist keine Hoffnung.... | Neues Testament -> Der Brief an die Roemer -> Wandel im Geist und Gotteskindschaft der Glaeubigen | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ..., richtet sich selbst; wenn er als Regent
das Gegenteil der frueheren Gelindigkeit zeigte, so wird man vielmehr sagen
muessen, dass er mit demselben nachlaessigen Gleichmut strafte, mit dem er
verzieh. Diese halb ironische Leichtfertigkeit geht ueberhaupt durch sein ganzes
politisches Tun. Es ist immer, als sei dem Sieger, eben wie es ihm gefiel, sein
Verdienst um den Sieg Glueck zu schelten, auch der Sieg selber nichts wert; als
habe er eine halbe Empfindung von der Nichtigkeit und Vergaenglichkeit des
eigenen Werkes; als ziehe er nach Verwalterart das Ausbessern dem Einreissen und
Umbauen vor und lasse sich am Ende auch mit einer leidlichen Uebertuenchung der
Schaeden genuegen.
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^13 Euripides, Medeia, 807:
Es soll mich keiner achten schwaechlich und gering,
Gutmuetig nicht; ich bin gemacht aus anderm Stoff,
Den Feinden schrecklich und den Freunden liebevoll.
| Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | | |
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