| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...einem Rebhuhn nachjagt auf den Bergen.
26.21 Und Saul entgegnete: Ich habe gesuendigt! Komm zurueck,
mein Sohn David! Ich will dir nicht noch laenger etwas Boeses
antun, weil mein Leben heute in deinen Augen teuer gewesen ist.
Siehe, ich habe toericht gehandelt und mich sehr schwer
vergangen! 26.22 Und David antwortete und sagte: Siehe, hier
ist der Speer des Koenigs! Es komme einer von den Leuten herueber
und hole ihn! 26.23 Und der HERR wird jedem seine
Gerechtigkeit und seine Treue vergelten. Denn der HERR hat dich
heute in meine Hand gegeben, ich aber wollte meine Hand nicht an
den Gesalbten des HERRN legen. 26.24 Siehe, wie dein Leben
heute in meinen Augen hochgeachtet gewesen ist, so moege mein
Leben hochgeachtet werden in den Augen des HERRN, und er moege
mich erretten aus aller Bedraengnis. 26.25 Und Saul sagte zu
David: Gesegnet seist du, mein Sohn David! Du wirst es sicher
ausrichten und zustande bringen. Und David ging seines Weges.
Saul aber kehrte an seinen Ort zu... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 09. Das erste Buch Samuel -> 26. Davids Grossmut gegenueber Saul in der Wagenburg | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...der stockend floss. Es
ist das treue Abbild seines politischen Tuns und Leidens. In Gaius' Wesen ist
keine Ader von der Art seines Bruders, von jener etwas sentimentalen und gar
sehr kurzsichtigen und unklaren Gutmuetigkeit, die den politischen Gegner mit
Bitten und Traenen umstimmen moechte; mit voller Sicherheit betrat er den Weg
der Revolution und strebte er nach dem Ziel der Rache. "Auch mir", schrieb ihm
seine Mutter, "scheint nichts schoener und herrlicher, als dem Feinde zu
vergelten, wofern dies geschehen kann, ohne dass das Vaterland zugrunde geht.
Ist aber dies nicht moeglich, da moegen unsere Feinde bestehen und bleiben, was.
sie sind, tausendmal lieber, als dass das Vaterland verderbe." Cornelia kannte
ihren Sohn; sein Glaubensbekenntnis war eben das Gegenteil. Rache wollte er
nehmen an der elenden Regierung, Rache um jeden Preis, mochte auch er selbst, ja
das Gemeinwesen darueber zugrunde gehen - die Ahnung, dass das Verhaengnis ihn
so sicher ereilen werde... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 03. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 | |
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