| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 3.15 Brueder, ich rede nach Menschenweise: selbst bei eines
Menschen rechtskraeftig bestaetigtem Testament hebt niemand es auf
oder fuegt etwas hinzu. 3.16 Dem Abraham aber wurden die
Verheissungen zugesagt und seiner Nachkommenschaft. Er spricht
nicht: `und seinen Nachkommen von vielen, sondern von einem:
`und deinem Nachkommen, [und] der ist Christus. 3.17 Dies aber
sage ich: Einen vorher von Gott bestaetigten Bund macht das
vierhundertdreissig Jahre spaeter entstandene Gesetz nicht
ungueltig, so dass die | Neues Testament -> Der Brief an die Galater -> Die Gerechtigkeit kommt aus dem Glauben, nicht aus dem Gesetz | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...rt, um sich glaenzend in das oeffentliche Leben
einzufuehren, mit der unreifen Leidenschaft ihrer knabenhaften Beredsamkeit die
Rolle Catos weiterspielten und aus eigener Machtvollkommenheit sich womoeglich
gegen einen recht hochstehenden und recht unbeliebten Mann zu Anwaelten des
Staats aufwarfen; man liess es geschehen, dass das ernste Institut der
Kriminaljustiz und der politischen Polizei ein Mittel fuer den Aemterbewerb
ward. Die Veranstaltung oder, was noch schlimmer war, die Verheissung
prachtvoller Volkslustbarkeiten war laengst die gleichsam gesetzliche
Vorbedingung zur Erlangung des Konsulats; jetzt begannen auch schon, wie das um
595 (159) dagegen erlassene Verbot bezeugt, die Stimmen der Waehler geradezu mit
Geld erkauft zu werden. Vielleicht die schlimmste Folge des dauernden Buhlens
der regierenden Aristokratie um die Gunst der Menge war die Unvereinbarkeit
dieser Bettler- und Schmeichlerrolle mit derjenigen Stellung, welche der
Regierung den Regierten geg... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 02. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
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