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den Schreiber Schebna und die Aeltesten der Priester, in Sacktuch
gehuellt, zum Propheten Jesaja, dem Sohn des Amoz. 19.3 Und sie
sagten zu ihm: So spricht Hiskia: Ein Tag der Bedraengnis und der
Zuechtigung und der Schmaehung ist dieser Tag! Denn die Kinder
sind bis an den Muttermund gekommen, aber da ist keine Kraft zu
gebaeren. 19.4 Vielleicht hoert der HERR, dein Gott, alle Worte
des Rabschake, den sein Herr, der Koenig von Assur, gesandt hat,
um den lebendigen Gott zu verhoehnen, und bestraft [ihn] wegen
der Worte, die der HERR, dein Gott, gehoert hat. Erhebe doch ein
Gebet fuer den Ueberrest, der sich [noch] findet!
19.5 So kamen die Knechte des Koenigs Hiskia zu Jesaja. 19.6
Und Jesaja sagte zu ihnen: So sollt ihr zu eurem Herrn sagen: So
spricht der HERR: Fuerchte dich nicht vor den Worten, die du
gehoert hast, mit denen die Diener des Koenigs von Assur mich
gelaestert haben! 19.7 Siehe, ich will ihm einen Geist
eingeben, dass er ein Geruecht hoeren und in... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 12. Das zweite Buch der Koenige -> 19. Die Weissagung des Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...agen
persoenlichen Interesses noch der Einfluss der Aristokratie bei der Menge
vermochte. Ein aehnliches, aber weit minder zu rechtfertigendes Dekret, den
gegen Marcus Octavius gerichteten Antrag, dass, wer durch Volksschluss sein Amt
verloren habe, auf immer unfaehig sein solle, einen oeffentlichen Posten zu
bekleiden, nahm Gaius zurueck auf Bitten seiner Mutter und ersparte sich damit
die Schande, durch die Legalisierung einer notorischen Verfassungsverletzung das
Recht offen zu verhoehnen und an einem Ehrenmann, der kein bitteres Wort gegen
Tiberius gesprochen und nur der Verfassung und seiner Pflicht, wie er sie
verstand, gemaess gehandelt hatte, niedrige Rache zu nehmen. Aber von ganz
anderer Wichtigkeit als diese Massregeln war Gaius' freilich wohl schwerlich zur
Ausfuehrung gelangter Plan, den Senat durch 300 neue Mitglieder, das heisst
ungefaehr ebenso viele als er bisher hatte, zu verstaerken und diese aus dem
Ritterstand durch Komitien waehlen zu lassen - eine... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 03. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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