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32.17 Sie opferten den Daemonen, die nicht Gott sind, Goettern,
die sie nicht kannten, neuen, die [erst] vor kurzem aufgekommen
waren, die eure Vaeter nicht verehrten.
32.18 Den Felsen, der dich gezeugt, taeuschtest du und
vergassest den Gott, der dich geboren.
32.19 Und der HERR sah es und verwarf [sie] aus Unwillen ueber
seine Soehne und seine Toechter.
32.20 Er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen,
will sehen, was ihr Ende ist; denn eine Generation [voller]
Verkehrtheit sind sie, Kinder, in denen keine Treue ist.
32.21 Sie haben mich zur Eifersucht gereizt durch einen
Nicht-Gott, haben mich gekraenkt durch ihre Nichtigkeiten; so
will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch ein Nicht-Volk,
durch eine toerichte Nation will ich sie kraenken.
32.22 Denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn, es brennt
bis in den untersten Scheol und frisst die Erde und ihren Ertrag
und entzuendet die Grundfesten der Berge.
32.23 Ich will Unheil ueber sie haeufen, m... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) -> 32. Das Lied des Mose | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Die Leitung der militaerischen Vorbereitungen im makedonischen Lager lag in
der Hand des Oberfeldherrn Pompeius. Die stets schwierige und gedrueckte
Stellung desselben hatte durch die ungluecklichen Ereignisse des Jahres 705 (49)
sich noch verschlimmert. In den Augen seiner Parteigenossen trug wesentlich er
davon die Schuld. Es war das in vieler Hinsicht nicht gerecht. Ein guter Teil
der erlittenen Unfaelle kam auf Rechnung der Verkehrtheit und Unbotmaessigkeit
der Unterfeldherren, namentlich des Konsuls Lentulus und des Lucius Domitius;
von dem Augenblick an, wo Pompeius an die Spitze der Armee getreten war, hatte
er sie geschickt und mutig gefuehrt und wenigstens sehr ansehnliche
Streitkraefte aus dem Schiffbruch gerettet; dass er Caesars jetzt von allen
anerkanntem, durchaus ueberlegenem Genie nicht gewachsen war, konnte
billigerweise ihm nicht vorgeworfen werden. Indes es entschied allein der
Erfolg. Im Vertrauen... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 10. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | |
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