| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ende, weil sie nicht an mich glauben; 16.10 von
Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht
mehr seht; 16.11 von Gericht aber, weil der Fuerst dieser Welt
gerichtet ist.
16.12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr koennt es
jetzt nicht tragen. 16.13 Wenn aber jener, der Geist der
Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit
leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er
hoeren wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch
verkuendigen. 16.14 Er wird mich verherrlichen, denn von dem
Meinen wird er nehmen und euch | Neues Testament -> Das Evangelium nach Johannes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...Art nicht minder ein
Eroberer, ihm nach; schon frueh finden wir namhafte griechische Sprachlehrer
ansaessig am Guadalquivir, und in der Anstalt von Osca ward so gut griechisch
gelehrt wie lateinisch. Die hoehere roemische Bildung selbst war ja durchaus
nichts anderes als die Verkuendung des grossen Evangeliums hellenischer Art und
Kunst im italischen Idiom; gegen die bescheidene Anmassung der zivilisierenden
Eroberer, dasselbe zunaechst in ihrer Sprache den Barbaren des Westens zu
verkuendigen, konnte der Hellene wenigstens nicht laut protestieren. Schon
laengst erblickte der Grieche ueberall, und am entschiedensten eben da, wo das
Nationalgefuehl am reinsten und am staerksten war, an den von barbarischer
Denationalisierung bedrohten Grenzen, wie zum Beispiel in Massalia, am
Nordgestade des Schwarzen Meeres und am Euphrat und Tigris, den Schild und das
Schwert des Hellenismus in Rom; und in der Tat nahmen Pompeius'
Staedtegruendungen im fernen Osten nach jahrhundertelange... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 11. Kapitel | | | |
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