| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...nd ihn im Gefaengnis binden
lassen, um der Herodias willen, der Frau seines Bruders
Philippus, weil er sie geheiratet hatte. 6.18 Denn Johannes
hatte dem Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau
deines Bruders zu haben. 6.19 Die Herodias aber trug [es] ihm
nach und wollte ihn toeten, und sie konnte nicht; 6.20 denn
Herodes fuerchtete den Johannes, da er wusste, dass er ein
gerechter und heiliger Mann war, und er beschuetzte ihn; und wenn
er ihn gehoert hatte, war er in grosser Verlegenheit, und er hoerte
ihn gern. 6.21 Und als ein geeigneter Tag kam, als Herodes an
seinem Geburtstag seinen Grossen und den Obersten und den
Vornehmsten von Galilaea ein Gastmahl gab, 6.22 kam ihre, der
Herodias, Tochter herein und tanzte, und sie gefiel dem Herodes
und denen, die mit zu Tisch lagen. Und der Koenig sprach zu dem
Maedchen: Bitte mich, um was du willst, und ich werde es dir
geben. 6.23 Und er schwor ihr: Um was du mich auch bitten
wirst, ich werde es dir geben bis zur Haelfte m... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...recht angenehm, etwas
schüchtern; dieses letztere schadet ihm aber in ihren
Augen offenbar nicht.
Armer Eduard! Er weiß gar nicht, wie er es mit seiner
Liebe anfangen soll. Wenn sie einmal des Abends
da ist, macht er allein um ihretwillen Toilette, zieht
seinen neuen schwarzen Anzug an – allein um ihretwillen,
Manschetten – allein um ihretwillen, und
macht so in der übrigens ganz täglichen Gesellschaft,
die nur im Wohnzimmer versammelt ist, eine fast lächerliche
Figur. Seine Verlegenheit grenzt ans Unglaubliche.
Wäre das nur eine Maske, dann freilich
würde Eduard mir ein gefährlicher Nebenbuhler sein.
Es gehört eine große Kunst dazu, die | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Das Tagebuch des Verführers | | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 | |
|