| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...Artahsasta, als Wein vor ihm [stand], da nahm ich den
Wein und gab ihn dem Koenig. Ich war aber nie traurig vor ihm
gewesen. 2.2 Und der Koenig sagte zu mir: Warum [sieht] dein
Gesicht so traurig [aus]? Du bist [doch] nicht etwa krank?
[Nein,] das ist es nicht, sondern ein trauriges Herz! Da bekam
ich einen furchtbaren Schrecken. 2.3 Und ich sagte zum Koenig:
Der Koenig lebe ewig! Warum sollte mein Gesicht nicht traurig
[aussehen], wo doch die Stadt, die Begraebnisstaette meiner Vaeter,
veroedet daliegt und ihre Tore vom Feuer verzehrt sind? 2.4 Und
der Koenig sagte zu mir: Um was also bittest du? Da betete ich zu
dem Gott des Himmels 2.5 und sagte [dann] zum Koenig: Wenn es
dem Koenig gefaellt, und wenn dein Knecht wohlgefaellig vor dir
ist, so wollest du mich nach Juda senden zu der Stadt der Graeber
meiner Vaeter, damit ich sie [wieder] aufbaue! 2.6 Da sagte der
Koenig zu mir - und die Koenigin sass neben ihm -: Wie lange wird
deine Reise dauern, und wann wirst du zurueckkehr... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 16. Das Buch Nehemia -> 02. Nehemias Vollmacht fuer den Bau der Mauer Jerusalems | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...sbleibenden Heerhaufen Todesstrafe leiden sollten. Aber selbst die Einigung
Grossgriechenlands half nicht mehr, da der Herr von Syrakus, der aeltere
Dionysios, mit den Italikern gegen seine Landsleute gemeinschaftliche Sache
machte. Waehrend Dionysios den grossgriechischen Flotten die Herrschaft ueber
die italischen Meere entriss, ward von den Italikern eine Griechenstadt nach der
andern besetzt oder vernichtet; in unglaublich kurzer Zeit war der bluehende
Staedtering zerstoert oder veroedet. Nur wenigen griechischen Orten, wie zum
Beispiel Neapel, gelang es muehsam und mehr durch Vertraege als durch
Waffengewalt, wenigstens ihr Dasein und ihre Nationalitaet zu bewahren; durchaus
unabhaengig und maechtig blieb allein Tarent, das durch seine entferntere Lage
und durch seine in steten Kaempfen mit den Messapiern unterhaltene
Schlagfertigkeit sich aufrecht hielt, wenngleich auch diese Stadt bestaendig mit
den Lucanern um ihre Existenz zu fechten hatte und genoetigt war, in... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 05. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | |
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