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Knechten, die um ihn standen: Hoert doch, ihr Benjaminiter! Wird
der Sohn Isais euch allen auch Felder und Weinberge geben, euch
alle zu Anfuehrern ueber Tausend und zu Anfuehrern ueber Hundert
machen, 22.8 dass ihr euch alle gegen mich verschworen habt?
Und da ist keiner, der es meinem Ohr eroeffnet, dass mein Sohn
einen Bund mit dem Sohn Isais geschlossen hat, und keiner ist
unter euch, der sich um mich graemt und es meinem Ohr eroeffnet
haette, dass mein Sohn meinen Knecht als Verraeter gegen mich
aufgewiegelt hat, wie es heute [offenkundig] ist! 22.9 Da
antwortete der Edomiter Doeg, der bei den Knechten Sauls stand,
und sagte: Ich sah den Sohn Isais, wie er nach Nob kam zu
Ahimelech, dem Sohn Ahitubs. 22.10 Der befragte den HERRN fuer
ihn und gab ihm Verpflegung, und das Schwert des Philisters
Goliat gab er ihm auch.
22.11 Da sandte der Koenig hin und liess den Priester Ahimelech,
den Sohn Ahitubs, rufen sowie das ganze Haus seines Vaters,
[alle] Priester in Nob. U... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 09. Das erste Buch Samuel -> 20. David und Jonatan - Sauls bleibende Mordabsichten - Davids endgueltige Flucht | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...seiner Begleiter zurueck und zog, des Koenigs
Sohn an der Seite, unverletzt durch die Feinde. Dieselbe Entschiedenheit
bewaehrte der kecke Offizier in den Verhandlungen mit dem Sultan und bestimmte
ihn endlich, ernstlich eine Wahl zu treffen. Jugurtha ward aufgeopfert. Unter
dem Vorgeben, dass alle seine Begehren bewilligt werden sollten, wurde er von
dem eigenen Schwiegervater in einen Hinterhalt gelockt, sein Gefolge
niedergemacht und er selbst gefangengenommen. So fiel der grosse Verraeter durch
den Verrat seiner Naechsten. Gefesselt brachte Lucius Sulla den listigen und
rastlosen Afrikaner mit seinen Kindern in das roemische Hauptquartier; damit war
nach siebenjaehriger Dauer der Krieg zu Ende. Der Sieg ging zunaechst auf den
Namen des Marius; seinem Triumphalwagen schritt in koeniglichem Schmuck und in
Fesseln Koenig Jugurtha mit seinen beiden Soehnen vorauf, als der Sieger am 1.
Januar 650 (104) in Rom einzog; auf seinen Befehl starb der Sohn der Wueste
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