| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...en Vaetern und
wurde bei seinen Vaetern in der Stadt seines Vaters David
begraben. Und sein Sohn Joschafat wurde an seiner Stelle Koenig.
Nadab von Israel.
15.25 Und Nadab, der Sohn Jerobeams, wurde Koenig ueber Israel
im zweiten Jahr Asas, des Koenigs von Juda; und er regierte zwei
Jahre ueber Israel. 15.26 Und er tat, was boese war in den Augen
des HERRN, und ging auf dem Weg seines Vaters und [lebte] in
dessen Suende, mit der er Israel zur Suende verfuehrt hatte.
15.27 Gegen ihn verschwor sich Bascha, der Sohn Ahijas, vom
Haus Issaschar. Und Bascha erschlug ihn bei Gibbeton, waehrend
Nadab und ganz Israel Gibbeton belagerten, das den Philistern
gehoerte. 15.28 Und Bascha toetete ihn im dritten Jahr Asas, des
Koenigs von Juda, und wurde an seiner Stelle Koenig. 15.29 Und
es geschah, sobald er Koenig geworden war, erschlug er das ganze
Haus Jerobeam; er liess von Jerobeam nichts uebrig, was Odem
hatte, bis er es ausgetilgt hatte nach dem Wort des HERRN, das
er durch seinen... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 11. Das erste Buch der Koenige -> 15. Abija von Juda | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ich. Vor einem aufgeschlagenen Folianten saß im langen schwarzen Talar der Doktor Faust und klagte bitter, daß ihm all seine Gelehrsamkeit so wenig einbringe; keinen heilen Rock habe er mehr am Leibe, und vor Schulden wisse er sich nicht zu lassen; so wolle er denn jetzo mit der Hölle sich verbinden. - »Wer ruft nach mir?« ertönte zu seiner Linken eine furchtbare Stimme von der Wölbung des Gemaches herab. - »Faust, Faust, folge nicht!« kam eine andere, feine Stimme von der Rechten. - Aber Faust verschwor sich den höllischen Gewalten. - »Weh, weh deiner armen Seele!« Wie ein seufzender Windeshauch klang es von der Stimme des Engels; von der Linken schallte eine gellende Lache durchs Gemach. - - Da klopfte es an die Tür. »Verzeihung, Euere Magnifizenz?« Fausts Famulus Wagner war eingetreten. Er bat, ihm für die grobe Hausarbeit die Annahme eines Gehülfen zu gestatten, damit er sich besser aufs Studieren legen könne. »Es hat sich«, sagte er, »ein junger Mann bei mir gemeldet, welcher Kasperl heißt... | Belletristik -> Storm, Theodor -> Pole Poppenspaeler | | |
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