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hindurch denen erschienen, die mit ihm hinaufgezogen waren von
Galilaea nach Jerusalem, die jetzt seine Zeugen an das Volk sind.
13.32 Und wir verkuendigen euch die gute Botschaft von der zu
den Vaetern geschehenen Verheissung, 13.33 dass Gott sie uns,
ihren Kindern, erfuellt hat, indem er Jesus erweckte; wie auch im
zweiten Psalm geschrieben steht: `Du bist mein Sohn, heute habe
ich dich gezeugt. 13.34 Dass er ihn aber aus den Toten
auferweckt hat, so dass er nicht mehr zur Verwesung zurueckkehrte,
hat er so ausgesprochen: `Ich werde euch die zuverlaessigen
heiligen Gueter Davids geben. 13.35 Deshalb sagt er auch an
einer anderen [Stelle]: `Du wirst nicht zugeben, dass dein
Frommer die | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 12. Hinrichtung des Jakobus - Gefangenschaft und Befreiung des Petrus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n Sinn mehr. Die latinischen Kolonien
schlossen die Kluft, die im fuenften Jahrhundert die roemische Gemeinde zu
verschlingen drohte; den tieferen Riss des siebenten Jahrhunderts fuellten Gaius
Gracchus' und Caesars transalpinische und ueberseeische Kolonisationen. Fuer das
einzige Rom hat die Geschichte nicht bloss Wunder getan, sondern auch seine
Wunder wiederholt und zweimal die im Staate selbst unheilbare innere Krise
dadurch geheilt, dass sie den Staat verjuengte. Wohl ist viel Verwesung in
dieser Verjuengung; wie die Einigung Italiens auf den Truemmern der samnitischen
und etruskischen Nation sich vollzog, so erbaute auch die Mittelmeermonarchie
sich auf den Ruinen unzaehliger, einst lebendiger und tuechtiger Staaten und
Staemme; aber es ist eine | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 11. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Eil, o zaudernde Zeit, sie ans Ungereimte zu führen,
Anders belehrest du sie nie, wie verständig sie sind.
Eile, verderbe sie ganz, und führ ans furchtbare Nichts sie,
Anders glauben sie dir nie, wie verdorben sie sind.
Diese Toren bekehren sich nie, wenn ihnen nicht schwindelt,
Diese... sich nie, wenn sie Verwesung nicht sehn.
Friedrich Hölderlin, 1770 - 1843
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