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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...n all diese Flueche ueber dich kommen und dich erreichen. 28.16 Verflucht wirst du sein in der Stadt, und verflucht wirst du sein auf dem Feld. 28.17 Verflucht wird sein dein Korb und dein Backtrog. 28.18 Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackerlandes, der Wurf deiner Rinder und die Zucht deiner Schafe. 28.19 Verflucht wirst du sein bei deinem Eingang, und verflucht wirst du sein bei deinem Ausgang. - 28.20 Der HERR wird den Fluch, die Bestuerzung und die Verwuenschung gegen dich senden in allem Geschaeft deiner Hand, das du tust, bis du vernichtet bist und bis du schnell umkommst wegen der Bosheit deiner Taten, mit denen du mich verlassen hast. 28.21 Der HERR wird die Pest an dir haften lassen, bis er dich ausgerottet hat aus dem Land, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen. 28.22 Der HERR wird dich schlagen mit Schwindsucht und mit Fieberglut und mit Hitze und mit Entzuendung und mit Duerre und mit Getreidebrand und mit Vergilben [des Korns], un...
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) ->
28. Segen und Fluch
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...l einer in Rom von Gemeinde wegen gewaehrten Unterstuetzung ist die Bestimmung, dass dem Vater, welchem Drillinge geboren werden, eine Beihilfe gegeben werden soll; und wie man ueber die Aussetzung dachte, zeigt die Untersagung derselben hinsichtlich aller Soehne - mit Ausnahme der Missgeburten - und wenigstens der ersten Tochter. Aber wie gemeinschaedlich auch die Aussetzung erscheinen mochte, die Untersagung derselben verwandelte sich bald aus der rechtlichen Ahndung in religioese Verwuenschung; denn vor allen Dingen war der Vater in seinem Hause durchaus unbeschraenkt Herr. Der Hausvater haelt die Seinigen nicht bloss in strengster Zucht, sondern er hat auch das Recht und die Pflicht, ueber sie die richterliche Gewalt auszuueben und sie nach Ermessen an Leib und Leben zu strafen. Der erwachsene Sohn kann einen gesonderten Hausstand begruenden oder, wie die Roemer dies ausdruecken, sein "eigenes Vieh" (peculium) vom Vater angewiesen erhalten; aber rechtlich bleibt aller ...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 1. Buch ->
Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums ->
05. Kapitel
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