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5.17 Siehe, gluecklich ist der Mensch, den Gott zurechtweist!
So verwirf [denn] nicht die Zuechtigung des Allmaechtigen! 5.18
Denn er bereitet Schmerz und verbindet, er zerschlaegt, und seine
Haende heilen. 5.19 In sechs Noeten wird er dich retten, und in
sieben wird dich nichts Boeses antasten. 5.20 In Hungersnot
kauft er dich los vom Tod und im Krieg von der Gewalt des
Schwertes. 5.21 Vor der Geissel der Zunge wirst du geborgen
sein, und du wirst dich nicht fuerchten vor der Verwuestung, wenn
sie kommt. 5.22 Ueber | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 05. Warnung vor Unmut - Empfehlung von Demut und Beugung vor Gott | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...fehlen; der Oberbefehlshaber Scipio entschied, dass der Krieg in der
Kuestenlandschaft gefuehrt werden solle. Es war dies nicht bloss insofern
verkehrt, als man damit einen sicheren Erfolg verheissenden Kriegsplan fahren
liess, sondern auch insofern, als die Landschaft, in die man den Krieg verlegte,
in bedenklicher Gaerung, und das Heer, das man Caesar gegenueberstellte, zum
guten Teil ebenfalls schwierig war. Die fuerchterlich strenge Aushebung, die
Wegschleppung der Vorraete, die Verwuestung der kleineren Ortschaften,
ueberhaupt das Gefuehl einer von Haus aus fremden und bereits verlorenen Sache
aufgeopfert zu werden, hatten die einheimische Bevoelkerung erbittert gegen die
auf afrikanischem Boden ihren letzten Verzweiflungskampf kaempfenden roemischen
Republikaner; und das terroristische Verfahren der letzteren gegen alle auch nur
der Gleichgueltigkeit verdaechtigen Gemeinden hatte diese Erbitterung zum
furchtbarsten Hass gesteigert. Die afrikanischen Staedte erklaerte... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 10. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 | |
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