| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...egen ihn heraufzog. Und sie kamen nach Juda und
Jerusalem und brachten aus dem Volk alle Obersten des Volkes um;
und alle ihre Beute sandten sie zum Koenig von Damaskus. 24.24
Obwohl das Heer der Aramaeer mit [nur] wenigen Maennern gekommen
war, so gab doch der HERR ein viel groesseres Heer in ihre Hand,
weil sie den HERRN, den Gott ihrer Vaeter, verlassen hatten. So
vollzogen sie an Joasch das [Straf]gericht. 24.25 Und als sie
von ihm abgezogen waren - sie liessen ihn aber mit schweren
Verwundungen zurueck -, machten seine Knechte eine Verschwoerung
gegen ihn wegen des Blutes des Sohnes des Priesters Jojada. Und
sie ermordeten ihn auf seinem Bett, und er starb. Und man begrub
ihn in der Stadt Davids, aber man begrub ihn nicht in den
Graebern der Koenige. 24.26 Und diese sind es, die sich gegen
ihn verschworen: Sabad, der Sohn der Schimat, der Ammoniterin,
und Josabad, der Sohn der Schimrit, der Moabiterin. - 24.27
Seine Soehne aber und die Menge des ihm auferlegten Tributs und
die... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 14. Das zweite Buch der Chronik -> 24. Joasch von Juda unter der Leitung Jojadas - Ausbesserung des Tempels | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ist ja dann
auch für sie eine Ehre gewesen, zu einem so ruhmvollen Tode beizutragen.
Anders ist es bei einem Feiglinge, welcher bei der geringsten Verwundung schreit und brüllt und wohl gar
um Gnade bittet. Diesen zu martern, ist keine Ehre, sondern beinahe eine Schande; darum findet sich
schließlich kein wackerer Krieger mehr, der sich ferner mit ihm beschäftigen will, und er wird erschlagen
oder auf sonst eine ehrlose Weise vom Leben zum Tode gebracht.
So ein Feigling war Rattler. Seine Verwundungen waren gering und noch nicht gefährlich; sie mochten ihm
zwar einige Schmerzen bereiten, aber von Qualen war noch gar keine Rede. Dennoch heulte und zeterte er,
als ob er alle Qualen der Hölle fühle, und brüllte dabei immerfort meinen Namen, mich auffordernd, zu ihm
zu kommen. Da ließ Intschu tschuna eine Pause eintreten und forderte mich auf:
»Mein junger, weißer Bruder mag zu ihm gehen und ihn fragen, warum er so schreit. Die Messer können
ihm bis jetzt noch gar nicht wehe getan haben.«
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