| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...[und zwar] durch das Wort Gottes, 3.6
durch welche die damalige Welt, vom Wasser ueberschwemmt,
unterging. 3.7 Die jetzigen Himmel und die [jetzige] Erde aber
sind durch dasselbe Wort aufbewahrt und fuer das Feuer aufgehoben
zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.
3.8 Dies eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, dass
beim Herrn ein Tag ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie
ein Tag. 3.9 Der Herr verzoegert nicht die Verheissung, wie es
einige fuer eine Verzoegerung halten, sondern er ist langmuetig
euch gegenueber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren
gehen, sondern dass alle zur Busse kommen. 3.10 Es wird aber der
Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; an ihm werden die Himmel mit
gewaltigem Geraeusch vergehen, die Elemente aber werden im Brand
aufgeloest und die Erde und die Werke auf ihr [im Gericht]
erfunden werden.
3.11 Da dies alles so aufgeloest wird, was fuer Leute muesst ihr
[dann] sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit, 3.12 ind... | Neues Testament -> Der zweite Brief des Petrus -> Gewissheit und Erwartung der Wiederkunft Christi | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...Bogenschuetzen, langsam, aber ohne wesentliches
Hindernis vonstatten, und auch der Euphratuebergang, den die armenische Reiterei
ernstlich verteidigte, ward durch ein glueckliches Treffen erzwungen; die
armenische Infanterie zeigte sich, aber es glueckte nicht, sie in das Gefecht zu
verwickeln. So gelangte die Armee auf die eigentliche Hochebene Armeniens und
marschierte weiter hinein in das unbekannte Land. Man hatte keinen eigentlichen
Unfall erlitten; aber die blosse unabwendbare Verzoegerung des Marsches durch
die Terrainschwierigkeiten und die feindlichen Reiter war an sich schon ein sehr
empfindlicher Nachteil. Lange bevor man Artaxata erreicht hatte, brach der
Winter herein; und wie die italischen Soldaten Schnee und Eis um sich sahen,
riss der allzu straff gespannte Bogen der militaerischen Zucht. Eine foermliche
Meuterei noetigte den Feldherrn, den Rueckzug anzuordnen, den er mit seiner
gewoehnlichen Geschicklichkeit bewerkstelligte. Gluecklich angekommen in
Meso... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 02. Kapitel | | | |
|