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Feigenbaum und alle Baeume; 21.30 wenn sie schon ausschlagen,
so erkennt ihr von selbst, da ihr es seht, dass der Sommer schon
nahe ist. 21.31 So erkennt auch ihr, wenn ihr dies geschehen
seht, dass das Reich Gottes nahe ist. 21.32 Wahrlich, ich sage
euch, dass dieses Geschlecht nicht vergehen wird, bis alles
geschehen ist. 21.33 Der Himmel und die Erde werden vergehen,
meine Worte aber werden nicht vergehen. 21.34 Huetet euch aber,
dass eure Herzen nicht etwa beschwert werden durch Voellerei und
Trunkenheit und Lebenssorgen und jener Tag ploetzlich ueber euch
hereinbricht; 21.35 denn wie ein Fallstrick wird er kommen
ueber alle, die auf dem ganzen Erdboden ansaessig sind. 21.36
Wacht nun und betet zu aller Zeit, dass ihr wuerdig geachtet
werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor
dem Sohn des Menschen zu stehen. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Lukas | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... befahl. Diese eigentuemliche Verfassung, in der die
theokratische Idee der, wie es scheint, absoluten Koenigsgewalt dienstbar
geworden war, mag den getischen Koenigen eine Stellung ihren Untertanen
gegenueber gegeben haben, wie etwa die Kalifen sie gegenueber den Arabern haben;
und eine Folge davon war die wunderbare religioes-politische Reform der Nation,
welche um diese Zeit der Koenig der Geten, Burebistas, und der Gott, Dekaeneos,
durchsetzten. Das namentlich durch beispiellose Voellerei sittlich und staatlich
gaenzlich heruntergekommene Volk ward durch das neue Maessigkeits- und
Tapferkeitsevangelium wie umgewandelt; mit seinen sozusagen puritanisch
disziplinierten und begeisterten Scharen gruendete Koenig Burebistas binnen
wenigen Jahren ein gewaltiges Reich, das auf beiden Ufern der Donau sich
ausbreitete und suedwaerts bis tief in Thrakien, Illyrien und das nordische Land
hinein reichte. Eine unmittelbare Beruehrung mit den Roemern hatte noch nicht
stattgefund... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 07. Kapitel | | |
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