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Erzgebirgische Volkskunst
Die erzgebirgische Volkskunst blickt auf eine sehr alte Tradition zurück. Bereits seit dem 12. Jahrhundert fertigten damals Bergleute die verschiedensten Holzarbeiten. Meist stellten sie Motive aus dem Bergbau nach. Ende des 16. Jahrhunderts schafften ehemalige Bergleute mit ihre Handwerkskunst neue Erwerbsmöglichkeiten. Es entstanden die Holzdrechseleien, später kamen die Teller- und Spindeldreher noch hinzu. Die erzgebirgische Volkskunst kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Das Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge ist weltbekannt und erfreut sich großer Beliebtheit.

In kleinen Handwerksbetrieben werden noch heute in Handarbeit die für das Erzgebirge Holzkunsterzeugnisse hergestellt. Die Holzkunst aus dem Erzgebirge hat seine Anhänger und wird immer beliebter. Die Webseite gibt einen Überblick über die typischen Erzeugnisse und deren Geschichte.
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...e zeigt, aus einem leichten Tierschenkelknochen verfertigten musikalischen Instrument. Dass endlich die spaeteren stehenden Charaktermasken der latinischen Volkskomoedie oder der sogenannten Atellane: Maccus der Harlekin, Bucco der Vielfrass, Pappus der gute Papa, der weise Dossennus - Masken, die man so artig wie schlagend mit den beiden Bedienten, dem Pantalon und dem Dottore der italienischen Pulcinellkomoedie verglichen hat -, dass diese Masken bereits der aeltesten latinischen Volkskunst angehoeren, laesst sich natuerlich nicht eigentlich beweisen; da aber der Gebrauch der Gesichtsmasken in Latium fuer die Volksbuehne von unvordenklichem Alter ist, waehrend die griechische Buehne in Rom erst ein Jahrhundert nach ihrer Begruendung dergleichen Masken an nahm, da jene Atellanenmasken ferner entschieden italischen Ursprungs sind und da endlich die Entstehung wie die Durchfuehrung improvisierter Kunstspiele ohne feste, dem Spieler seine Stellung im Stueck ein fuer allema...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 1. Buch ->
Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums ->
15. Kapitel
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