| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...otten! Wozu soll man unter den Voelkern sagen: Wo ist ihr Gott?
2.18 Und der HERR eiferte fuer sein Land, und er hatte Mitleid
mit seinem Volk. 2.19 Und der HERR antwortete und sprach zu
seinem Volk: Siehe, ich sende euch das Korn und den Most und das
Oel, dass ihr davon satt werdet; und ich werde euch nicht mehr zu
[einem Gegenstand der] Verhoehnung machen unter den Nationen.
2.20 Und ich werde `den von Norden' von euch entfernen und ihn
in ein duerres und oedes Land vertreiben, seine Vorhut in das
vordere Meer und seine Nachhut in das hintere Meer. Und sein
Gestank wird aufsteigen, und aufsteigen wird sein
Verwesungsgeruch, denn grossgetan hat er. 2.21 Fuerchte dich
nicht, du Erdboden! Juble und freue dich! Denn der HERR hat
Grosses getan.
2.22 Fuerchtet euch nicht, ihr Tiere des Feldes! Denn es gruenen
die Weideplaetze der Steppe. Denn der Baum traegt seine Frucht,
der Feigenbaum und der Weinstock geben ihren Ertrag. 2.23 Und
ihr, Soehne Zions, jubelt und freut euch im... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Joel | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ntspann, gestattete Hannibal den Gegnern, sich des Sieges zu rühmen. Bald darauf, an einem rauhen regnerischen Tage, kam es, den Römern unvermutet, zu der Hauptschlacht. Vom frühesten Morgen an hatten die römischen leichten Truppen herumgeplänkelt mit der leichten Reiterei der Feinde; diese wich langsam, und hitzig eilten die Römer ihr nach durch die hochangeschwollene Trebia, den errungenen Vorteil zu verfolgen. Plötzlich standen die Reiter; die römische Vorhut fand sich auf dem von Hannibal gewählten Schlachtfeld seiner zur Schlacht geordneten Armee gegenüber - sie war verloren, wenn nicht das Gros der Armee schleunigst über den Bach folgte. Hungrig, ermüdet und durchnäßt kamen die Römer an und eilten sich, in Reihe und Glied zu stellen; die Reiter wie immer auf den Flügeln, das Fußvolk im Mitteltreffen. Die leichten Truppen, die auf beiden Seiten die | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 05. Kapitel | | | |
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