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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...stis Stelle Koenigin werden. Und das Wort war recht in den Augen des Koenigs, und er machte es so. 2.5 Nun war da ein juedischer Mann in der Burg Susa, sein Name war Mordechai, der Sohn Jairs, des Sohnes Schimis, des Sohnes des Kisch, ein Benjaminiter, 2.6 der aus Jerusalem gefangen weggefuehrt worden war zusammen mit den Weggefuehrten, die mit Jechonja, dem Koenig von Juda, gefangen weggefuehrt wurden, den Nebukadnezar, der Koenig von Babel, gefangen weggefuehrt hatte. 2.7 Und er war Vormund von Hadassa, das ist Ester, der Tochter seines Onkels; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Und das Maedchen war von schoener Gestalt und von schoenem Aussehen. Und als ihr Vater und ihre Mutter gestorben waren, hatte Mordechai sie als seine Tochter angenommen. 2.8 Und es geschah, als das Wort des Koenigs und sein Gesetz vernommen wurden und als viele Maedchen in die Burg Susa unter die Obhut Hegais zusammengebracht wurden, da wurde auch Ester in das Haus des Koenigs aufgenommen un...
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
17. Das Buch Ester ->
02. Esters Erwaehlung zur Koenigin
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...enstreckte und sie mit rücksichtsloser Eile über den Schreibtisch hinreichte, alles umstoßend, was ihm im Wege war. Der Onkel befand sich immer in Eile, denn er war von dem unglücklichen Gedanken verfolgt, bei seinem immer nur eintägigen Aufenthalt in der Hauptstadt müsse er alles erledigen können, was er sich vorgenommen hatte, und dürfe überdies auch kein gelegentlich sich darbietendes Gespräch oder Geschäft oder Vergnügen sich entgehen lassen. Dabei mußte ihm K., der ihm als seinem gewesenen Vormund besonders verpflichtet war, in allem möglichen behilflich sein und ihn außerdem bei sich übernachten lassen. »Das Gespenst vom Lande« pflegte er ihn zu nennen. Gleich nach der Begrüßung - sich in den Fauteuil zu setzen, wozu ihn K. einlud, hatte er keine Zeit - bat er K. um ein kurzes Gespräch unter vier Augen. »Es ist notwendig«, sagte er, mühselig schluckend, »zu meiner Beruhigung ist es notwendig.« K. schickte sofort die Diener aus dem Zimmer, mit der Weisung, niemand einzulassen. »Was habe...
Belletristik ->
Kafka, Franz ->
Der Prozess ->
Sechtes Kapitel: Der Onkel - Leni
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