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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...chen ist eine schandbare. 12.5 Die Gedanken der Gerechten sind Recht, die Ueberlegungen der Gottlosen sind Betrug. 12.6 Die Worte der Gottlosen sind ein Lauern auf Blut; aber der Mund der Aufrichtigen rettet sie. 12.7 Es stuerzen die Gottlosen, und sie sind nicht mehr; aber das Haus der Gerechten bleibt stehen. 12.8 Gemaess seiner Einsicht wird ein Mann gelobt; wer aber verkehrten Herzens ist, verfaellt der Verachtung. 12.9 Besser, wer gering geachtet ist, aber einen Knecht hat, als wer vornehm tut, aber Mangel an Brot hat. 12.10 Der Gerechte kuemmert sich um das Wohlergehen seines Viehes, aber das Herz der Gottlosen ist grausam. 12.11 Wer sein Ackerland bebaut, wird sich satt essen koennen an Brot; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, ist ohne Verstand. 12.12 Den Gottlosen geluestet nach dem Fang boeser Dinge, aber die Wurzel der Gerechten bleibt bestaendig. 12.13 Im Vergehen der Lippen ist ein boeser Fallstrick, aber der Gerechte entkommt der Bedraengnis. 12.14 Von der Frucht...
Altes Testament ->
Die Lehrbücher ->
03. Die Sprüche ->
Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche.
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
Zu allen diesen oppositionellen Fraktionen kam weiter hinzu die ganze Masse der ruinierten Leute. All das vornehme und geringe Gesindel, dem im eleganten oder im banausischen Schlemmen Habe und Haltung darauf gegangen war; die adligen Herren, an denen nichts mehr
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
01. Kapitel
Ergebnis aus Wikix.de
... warten, Ihm ist keine Wand zu steil. Er räumt den Schnee aus dem Wege, Er schneidet das Buchsbaumgehege, Und feiert auch am Abend nicht, Er schaufelt und arbeitet im Mondenlicht. Dann ruft er: Wo säumen die Spielkameraden, Daß sie so lang in der Erde bleiben? Ich habe sie alle eingeladen, Mit ihnen die fröhliche Zeit zu vertreiben. Die Lilie kommt und reicht die weißen Finger, Die Tulpe steht mit dickem Kopfputz da, Die Rose tritt bescheiden nah, Aurikelchen und alle Blumen, vornehm und geringer. Dann küßt der Frühling die zarten Blumenwangen Und scheidet und sagt: Ich muß nun gehn. Da sterben sie alle an süßem Verlangen, Daß sie mit welken Häuptern stehn. Der Frühling spricht: "Vollendet ist mein Tun, Ich habe schon die Schwalben herbestellt, Sie tragen mich in eine and're Welt, Ich will in Indiens duftenden Gefilden ruhn. Ich bin zu klein, das Obst zu pflücken, Den Stock der schweren Traube zu entkleiden; Mit der Sense das goldne Korn zu schneiden; Dazu...
Reime, Verse, Gedichte
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