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| ...nd das wird schliesslich die
Koenige schaedigen. 4.14 Weil wir nun das Salz des Palastes
essen und es uns nicht geziemt, die Blossstellung des Koenigs
mitanzusehen, deswegen senden wir hin und teilen es dem Koenig
mit, 4.15 damit man in dem Buch der Denkwuerdigkeiten deiner
Vaeter nachforsche. Und du wirst in dem Buch der Denkwuerdigkeiten
finden und erkennen, dass diese Stadt eine aufruehrerische Stadt
gewesen ist, die Koenige und Laender geschaedigt hat, und dass man
von den Tagen der Vorzeit her Empoerung darin gestiftet hat.
Deshalb ist diese Stadt zerstoert worden. 4.16 Wir teilen dem
Koenig mit: Wenn diese Stadt [wieder] aufgebaut wird und die
Mauern vollendet werden, wirst du infolge davon [im Gebiet]
jenseits des Stromes keinen Anteil mehr haben.
4.17 [Folgende] Antwort sandte der Koenig: An den Befehlshaber
Rehum, den Schreiber Schimschai und an ihre uebrigen Gefaehrten,
die in Samaria und in dem uebrigen [Gebiet] jenseits des Stromes
wohnen, den Friedensgruss. Und ... |
Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 15. Das Buch Esra -> 04. Widerstand der Samariter gegen den Tempelbau |
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| ... fuer die militaerische Sicherung der
ueberseeischen Besitzungen wieder verausgabt; und wenn diese roemischen Hebungen
dadurch die Pflichtigen schwerer trafen als die aeltere Besteuerung, dass sie
grossenteils im Ausland verausgabt wurden, so schloss dagegen die Ersetzung der
vielen kleinen Herren und Heere durch eine einzige Herrschaft und eine
zentralisierte Militaerverwaltung eine sehr ansehnliche oekonomische Ersparnis
ein. Aber freilich erscheint dieser Grundsatz einer besseren Vorzeit in der
Provinzialorganisation doch von vornherein innerlich zerstoert und durchloechert
durch die zahlreichen Ausnahmen, die man davon sich gestattete. Der hieronisch-
karthagische Bodenzehnte in Sizilien ging weit hinaus ueber den Betrag eines
jaehrlichen Kriegsbeitrags. Mit Recht ferner sagt Scipio Aemilianus bei Cicero,
dass es der roemischen Buergerschaft uebel anstehe, zugleich den Gebieter und
den Zoellner der Nationen zu machen. Die Aneignung der Hafenzoelle war mit dem
Grun... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 11. Kapitel |
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