| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...er HERR hat dich
heute in meine Hand gegeben, ich aber wollte meine Hand nicht an
den Gesalbten des HERRN legen. 26.24 Siehe, wie dein Leben
heute in meinen Augen hochgeachtet gewesen ist, so moege mein
Leben hochgeachtet werden in den Augen des HERRN, und er moege
mich erretten aus aller Bedraengnis. 26.25 Und Saul sagte zu
David: Gesegnet seist du, mein Sohn David! Du wirst es sicher
ausrichten und zustande bringen. Und David ging seines Weges.
Saul aber kehrte an seinen Ort zurueck.
| Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 09. Das erste Buch Samuel -> 26. Davids Grossmut gegenueber Saul in der Wagenburg | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ern durch Priesterinnen das
Heer geleiten und leiten zu lassen, darf als unzweifelhaft deutsche Art
angesprochen werden. So zogen die Kimbrer hinein in das unbekannte Land, ein
ungeheures Knaeuel mannigfaltigen Volkes, das um einen Kern deutscher
Auswanderer von der Ostsee sich zusammengeballt hatte, nicht unvergleichbar den
Emigrantenmassen, die in unseren Zeiten aehnlich belastet und aehnlich gemischt
und nicht viel minder ins Blaue hinein uebers Meer fahren; ihre schwerfaellige
Wagenburg mit der Gewandtheit, die ein langes Wanderleben gibt, hinueberfuehrend
ueber Stroeme und Gebirge, gefaehrlich den zivilisierteren Nationen wie die
Meereswoge und die Windsbraut, aber wie diese latinisch und unberechenbar, bald
rasch vordringend, bald ploetzlich stockend oder seitwaerts und rueckwaerts sich
wendend. Wie ein Blitz kamen und trafen sie; wie ein Blitz waren sie
verschwunden, und es fand sich leider in der unlebendigen Zeit, in der sie
erschienen, kein Beobachter, der es... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 05. Kapitel | | | |
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